Autorenbeiträge

Wer die Bewusstseinskurse von FreeSpirit besucht oder sich prinzipiell mit dem Thema Bewusstsein auseinandersetzt, der weiß wohl, was gemeint ist mit: Schöpfer-und Opferbewusstsein.
Um dies nochmals deutlicher zu betonen, auch in dieser Zeit JETZT, möchte ich dieses Thema etwas handgreiflicher darstellen, Beispiele geben und auch aufschlussreiche Fragen anbieten, die Dir helfen können, Situationen aus eigenverANTWORTlicher Perspektive wahrzunehmen und somit Einfluss zu nehmen.

Direkt ein Beispiel vorneweg:

Du fährst Auto. Du fährst geschwindigkeitskonform und auch der rechten Seite. Plötzlich überholt dich links ein Auto mit großer Geschwindigkeit und schwenkt nach rechts, auf deine Seite, sodass du stark abbremsen musst.

Frage: Wie (re)agierst du?

Opferbewusstsein: Du ärgerst dich, beschimpfst den Anderen laut, hupst und erzählst am nächsten Ort angekommen erst einmal darüber, wie beschissen die Situation doch war und wie rücksichtslos und taktlos der andere Autofahrer.

Die Frage, welche in diesem Kontext für Dich zu beantworten ist: Worauf reagierst du, tiefer, mit Wut?! (Fühle einmal hinein und erkenne, wozu Dir Wut dient, um das dahinterliegende Gefühl nicht zu fühlen…!
Wenn du die Antwort hast, worauf du mit Wut reagierst, frage dich: Wer sagte dir, dass das unterdrückte Gefühl schlecht oder “nicht da sein muss oder darf?” Welche Bewertung liegt sodann auf dem unterdrückten Gefühl und entscheide: möchtest du diese Bewertung behalten oder möchtest du einen neuen Glaubenssatz erschaffen, der dir erlaubt mit diesem Gefühl sein zu können und wo dir dieses Gefühl sogar dienlich ist, d.h. eine Antwort gibt, was es dir zeigen möchte?)

Perspektive aus dem Schöpferbewusstsein:

Du trittst auf die Bremse, atmest einmal durch und bedankst dich dafür, wie gut du reagiert hast, dass kein Unfall passiert ist, du nicht zur Versicherung rennen musst, alle noch leben und vor allem: wie aufmerksam du selbst Auto fährst. Und auch diesen Erfolg kannst du mitteilen, oder eben nicht. Du entscheidest.Wir erkennen: eine Situation, 2 Möglichkeiten der (Re)aktion. Im Opferbewusstsein reagierst du auf die Situation, gehst direkt in eine Emotion hinein und bleibst, gedanklich, im Negativen kleben. Im Schöpferbewusstsein entscheidest du vorab: atmen, um Abstand zu gewinnen und Klarheit zu gewinnen und lenkst den Fokus auf das, was gut gelaufen ist.

Manchen Menschen ist von Erziehung aus, die Fähigkeit mitgegeben worden, sich dem Positiven sofort zuzuwenden. Wundervoll, wenn Eltern diese Gabe mitgeben und an ihre Kinder weitergeben. Oft passiert dies jedoch nicht und warum nur das Gute zu sehen auch eine Tücke ist, erfährst du jetzt:Jede Münze hat eine Vorderseite und eine Rückseite. Welche hat mehr Wert? Keine. Beide sind wichtig, um eine Münze zu einer Münze zu machen. Die eine Seite beinhaltet die Zahl und somit den Wert, die Rückseite ein Bild zur Erkennung (Symbole).
Hier würden wir nicht auf die Idee kommen zu werten oder zu sagen: Das Eine ist besser als das Andere. Es gehört eben zusammen. Letztenendes ist dann der Wert, welcher in dieser Gesellschaft in Zahlen und € ausgedrückt wird, das Maß, an dem wir vergleichen können.

Um zurückzukommen auf die Situation im Auto:
In dem Moment, wo ein solches Ereignis passiert, hast du die Möglichkeit, entweder in die Wut (und….das, was bei dir als weitere Emotion heraukam) zu gehen, oder aber deinen Fokus darauf zu legen, was gut gelaufen ist. Beides ist möglich, obwohl es nur eine Situation gibt. Die Frage ist: worauf lenkst du also deinen Fokus? Das Opfer sieht keinen anderen Weg als in die Anklage zu gehen, der Schöpfer erkennt: es gibt BEIDE Seiten und ich WÄHLE, worauf ich mein Bewusstsein bzw Fokus lenken möchte. Dies bedeutet auch, dass eine Situation als neutral betrachtet werden kann, solange die Wahl erkennbar ist, dass du selbst die Entscheidung treffen kannst, welche Perspektive du wählst.Dies ist ein kleines Beispiel, jedoch auf alle Situationen anwendbar.
Häufig lassen wir“negativen” Situationen so viel Platz, dass sie uns tangieren und fühlen uns als der Situation ausgeliefert: “Es regnet, deswegen kann ich nicht rausgehen, scheiß Wetter; Der hat abgesagt, jetzt ist mein Tag versaut; Der beleidigt mich, jetzt bin ich wertlos, etc.” Positive Situationen schreiben wir jedoch oft den äußeren Dingen zu: “Die Klassenarbeit von mir war gut, weil sie so einfach war; Da hebe ich eben Glück gehabt; Der Andere hatte dann mal einen guten Tag und war nett zu mir, etc.”.

Wie wäre es, wenn wir das ganze Spiel aus der Schöpferrolle betrachten und uns folgende Fragen stellen:

Wie habe ich mich in einer bestimmten Situation verhalten?
Wie habe ich gedacht?
Welche Grundenergie und Schwingung, d.h. in welchem emotionalem Zustand war ich zu dieser Situation?
Worauf habe ich meinen Fokus bereits vorher gerichtet?
Wie waren meine Gedanken zu dem Zeitpunkt?
Wozu dient mir die Situation?
Was kann ich hiervon lernen?
Was musste ich sodann anders machen und wo konnte ich mich aus der Komfortzone weiter entwickeln?

Wie erschaffen wir? Nun, vor allem mithilfe unserer Gedanken.
Was ist der Motor, ihr Treibstoff? Unser Gefühl.
Und wie beschleunigen wir? Durch unsere Handlungen.

D.h. all das, was du erlebst, ist Teil deiner kreierten Realität, die mal bewusst, mal unbewusst abläuft- dies kommt auf deine Aufmerksamkeit Dir selbst gegenüber an. Wie bewusst bist du dir daher, was du wahrhaft glaubst? Was bewertest du noch mit gut oder schlecht, ausgehend von dem obigen Beispiel, dass alles erstmal neutral ist, bis du einen Fokus, der dir dienlich ist, wählst? Warum passieren mir dann “negative” Dinge? Nun… es geschieht nach unserem Gauben hört sich leicht an, jedoch: weißst du immer, was du WAHRHAFT glaubst?
Diese Glaubensmuster sind teils sehr versteckt und schlummern tief, sodass du sie nicht mehr erkennst, da sie zu deiner Wahrheit geworden sind. Du wunderst dich dann über Situationen, die passieren, jedoch vergessen wir, dass wir diese sodann unbewusst erschaffen haben.
Diese Situationen dienen uns sodann zu den Gefühlen, die gefühlt werden wollen, zu gelangen, Traumata und Bilder zu erkennen und dahinter Glaubenssätze zu erkennen…und aufzulösen.
Aus dieser Perspektive helfen dir sodann alle Situationen, die du erlebst, weil sie dir zeigen wollen: Schau nochmal da hin, da stimmt was nicht..und anhand dieser “negativen” Situation erkennst du es, ansonsten hättest du keinen Spiegel, um DICH selbst zu erkennen.

Die Umwelt, Menschen, Situationen, etc. sind ein Spiegel. Von DIR!
Dieser Spiegel tritt solange in Kraft, bist du all die Gefühle, die darin enthalten sind, integriert hast und als solche bedingungslos fühlen kannst UND Glaubenssätze zu deinen Gunsten auflöst und neu erschaffst; diesmal mit ganzem Bewusstsein.
Die Wurzeln liegen tief in der Vergangenheit. Diese mithilfe des Verstandes zu lösen ist nahezu unmöglich, wir müssen eine Stufe tiefer: wir müssen zurück an die Gefühle, die damals, wie kleine Kinder im Regen stehen gelassen wurden und jetzt auf die Sonne warten, um sie zu wärmen. Was du jedoch immer, im gegenwärtigen (gegen-das-Warten) Moment tun kannst: durchatmen, eine Pause einlegen, beide Seiten der Münze erkennen und die Dienliche (nach deinem Gefühl) zu wählen und ins Schöpferbewusstsein dauerhaft überzutreten.
Der größte Schlüssel heißt: Dankbarkeit! Denn: das, wofür du dankbar bist, zieht nicht nur das an, wofür du dankbar sein kannst, sondern schenkt dir in jeder Situation Aufmerksamkeit zu dir selbst.Probier ab JETZT genau dies in deinem Leben aus und schaue, was passiert.Wenn du Unterstützung haben möchtest, Glaubenssätze zu erkennen, aufzulösen und zu transformieren, der melde sich gerne bei mir unter: www.janinelesch.com

Es ist ein so spannendes Feld und vor allem: Die Resultate danach sind goldwert!!

In Liebe
Janine

Bildquelle: https://www.ecosia.org/images?q=sch%C3%B6pferbewusstsein#id=F0D31DFDBCDCB87540C5213C70BE33C1B9FF0B58

Die Seele spricht zu Dir

Du, ja genau du, der jetzt diesen Text liest. Die folgenden Worte sind genau für DICH geschrieben. Du hast das Schwingungsfeld erlangt, sodass dich meine Worte erreichen, weil du bereit bist, neue Wege zu gehen und bereit bist, die Suche nach dem Anker, die du auf dich genommen hast, loszulassen und zu erkennen: er ruhte die ganze Zeit in mir.

Wie oft hast du versucht, es Anderen Recht zu machen, glaubtest den Zweifeln und Sorgen Anderer und bist auf dem Weg in deine Freiheit einfach stehen geblieben, weil du dich von der Angst hast leiten lassen? Wie oft hast du “ja” zu Anderen gesagt, obwohl alles in Dir schrie “nein”, weil du gefallen wolltest? Wie oft bist du Kompromisse eingegangen, obwohl du ganz andere Dinge, Gefühle und Erfahrungen erleben wolltest und wie oft hast du dich hierdurch selbst verletzt, betrogen und bist Dir fremdgegangen? Wie oft bist du deine Gefühle übergangen, hast dich gegen sie gewehrt und dich geärgert, dass sie da sind, obwohl sie dir Botschaften geben wollten, die du ignoriert hast. Wie oft hast du dich geärgert, dass du nicht deinem ersten Gefühl vertraut hast und dein Verstand die Oberhand gewonnen hat, mit den Worten: “Das kann sich ändern, das wissen wir nicht oder es ist eine Phase?”

Und wie oft hast du folgende Szenarien erlebt: Betrogen werden, fremdgehen, Verlust, Ängste, Trennungen, Lügen, Streit und Konflikte, Unwahrheiten und Unzuverlässigkeit und mangelndes Vertrauen?All diese “äußeren” Erlebnisse sind nichts Anderes als die Folge ungehörter Gefühle, die du beschlossen hast zu ignorieren und um sie dir bewusst zu machen, traten sodann auch diese Erfahrungen in deinem Leben ein. Nicht, weil du ein schlechter Mensch bist, sondern weil es Zeit wurde, dir einen Spiegel vorzuhalten, der das, was du erfolgreich nicht anschauen wolltest, nun endlich in dein Bewusstsein kommt. Denn: genau SO behandelst du Dich selbst.

“Lausche mit den Ohren eines Interessierten und lasse dich vom Leben überraschen. Schaue mit den Augen eines Kindes, welches die Welt täglich neu entdeckt und Wunder, Farben, Formen und den Glitzer sieht. Fühle mit dem Herzen einer liebevollen Mutter, die dich unendlich liebt und nach deinen Bedürfnissen fragt. Pausiere, um die Essenzen zwischen den Zeilen zu lesen und zu fühlen, denn hier treten die Wunder in Kraft, die Wahrhaftes hervorbringen. Verbinde dich voll und ganz zu Menschen, Lebewesen und der Natur und erlaube dir Fragen zu stellen und genau die Antworten zu hören. Sprich all das aus, was du fühlst, zeige dich der Welt, auch, wenn du dich verletzlich machst. Die größte Verletzung kommt genau dann einher, indem wir diese Dinge eben nicht sagen. Erlaube dir ganz DU zu sein, Dir zu folgen und deinem Gefühl zu vertrauen. Somit wächst, von ganz allein, die Freiheit für all Jene, mit denen du verbunden bist, denn: was du fähig bist, dir zu geben, das gibst du auch Anderen und: erhälst es obendrein dazu. Sich nackt machen heißt: alles von Dir zu zeigen, deine Stärken und deine Schwächen. Es ist schön, dass du Schwächen hast, denn: du räumst anderen das Potential ein, diese mit ihren Stärken zu befüllen, genau wie deine Stärken Andere erfüllen können. Sprich über das, was dich positiv stimmt und sprich es aus, teile es mit, denn: was du gibst, macht nicht nur Andere glücklich, sondern erfüllt auch Dich UND du erhälst es ebenfalls wieder zurück. Sprich über deine Vision und lasse Menschen teilhaben an deinen Träumen, Wünschen und Potentialen. Siehe liebevoll hinweg, wenn Fehler passieren, finde jedoch das Gleichgewicht zu erkennen: wann ist es wichtig, darauf hinzuweisen und wann nicht?”

Es geht um so viel mehr, wenn wir angekommen sind im Herzen. Es geht darum, alle Puzzleteile, die wild herumliegen, zu einem Ganzen zu verbinden, in etwa so verhält es sich, wenn wir Menschen uns begegnen, denn: mit unseren einzigartigen Fähigkeiten und der Schwingung in uns, füllen wir das Puzzle zur Ganzheit und erkennen: Das Gesamtbild ist wunderschön und dazu brauchen wir JEDEN, aus dem es sich zusammensetzt.Wir sind nicht gleich, und sind es doch. Wir sind nicht Eins, und sind es doch. Wir lieben nicht jeden und tun es doch.Und wenn du, der diese Zeilen jetzt mit dem Herzen liest, bereit bist, zu deiner Liebe zurückzukehren und deinem Herzen erneut Vertrauen schenkst, DU hast nicht nur etwas für Dich getan, sondern hast mit deiner Schwingung das Feld erhöht, wo Menschen sich treffen und für einen Moment verweilen, weil es sich so wundervoll anfühlt. Lass das, was belastet los, überlege dir, welche Gedanken du glauben möchtest und welchen Fokus du setzen möchtest, um nicht nur für Dich, sondern für Jeden zu leuchten.Jedes Licht, was aus Dir herausstammt, hat das Potential ein Anderes zu entzünden. Beginn du, das Licht zu sein, das andere wieder erhellt.

In Liebe

Janine


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Dein Lebensbuch beginnt Jetzt

Stell Dir vor, du schlägst ein Buch auf, welches deine ganze Geschichte beinhaltet. Dieses Buch sei so lang, wie du möchtest. Du weißt, der Inhalt ist schon da und das Ende geht gut aus, jedoch wie der Inhalt genau ist, das weißt du nicht. Du kannst den Inhalt des Buches nur entschlüsseln, in dem du täglich eine oder mehrere Seiten liest. Es ist das Tempo, welches du wählst, um den Inhalt zu erschließen. Analog dazu: du kannst jeden Tag das Gleiche tun oder unterlassen, jedoch liegt in jeder neuen Aktion das Potential, neue Dinge zu erfahren und neue Inhalte zu lernen und Wissen zu erschließen.
Wie kommt es jedoch zum Inhalt des Buches? Es gibt zwei Möglichkeiten:

  1. Wir glauben, es sei schon festgelegt und wir müssten uns unserem Schicksal beugen.
  2. Wir glauben, dass jede neue Seite sich neu zusammensetzt, weil wir am Vortag eine Ursache und Wirkung gesetzt haben, sodass sich deine Geschichte zu deinen Gunsten oder Missgunsten verändert.

Dies verändert nichts an der Vollkommenheit des Buches, jedoch, was aus Punkt 2 hervorgeht ist: Wir haben Einfluss und sind schöpferische Wesen und haben unser Leben selbst im Griff.Manchmal wissen wir auf Seite 50 nicht, wenn alles irgendwie schwarz aussieht, was auf Seite 100 passiert. Es könnte sein, dass sich deine Geschichte zu etwas wahrhaft Großartigen entpuppt und du unendlich dankbar bist für die Erfahrungen auf Seite 50, denn nur hierdurch bist du gereift und hast dich entwickelt, um das Geschenk auf Seite 100 in Empfang zu nehmen.
Auch hier hast du die Wahl: glaubst du es verändert sich von allein oder bist du Schöpfer?Wie kommen wir zu dieser Schöpferkraft zurück?

  1. Wir er-innern uns, dass wir weder Körper, noch Gedanken, noch Gefühle sind, sondern: allumfassendes Bewusstsein. Das Meer selbst, verkörpert in einem einzigen Wassertropfen, um deine Individualität zu schenken. Deswegen bist du jedoch nicht getrennt, sondern: alles ist in Dir.
  2. Wir erinnern uns, dass unser Körper, unser Gehirn und unsere Emotionen und Gefühle Werkzeuge sind, die wir erhalten haben, sie zu unseren Gunsten zu nutzen. Hiermit desidentifizieren wir uns hiervon und glauben nicht mehr, dass Dinge einfach so geschehen oder wir unsere Gedanken wahrlich sind.
  3. Wir nutzen die Fähigkeiten, in dem wir erkennen: wie haben wir die aktuelle Situation erschaffen? Was habe ich gedacht? Wie fühle ich mich dabei? Und wie habe ich sodann gehandelt?
    Wenn dies nun der Weg war, den du nicht wolltest, so hast du jetzt alles in deinen Händen, es anders zu machen. Du kannst, ganz einfach, auf Ebene deiner Handlungen, neue Ursachen setzen, die sich automatisch in deine Gefühlswelt und Gedankenwelt neu verankern. Es ist somit ein Prozess des: erkennens, loslassens und neu annehmens.
  4. Du setzt die eine Zielklarheit und richtest dein Bewusstsein auf das, was du erreichen möchtest. Wenn du weißt, dass du also gewisse Dinge nicht haben willst, weißt du nur, was du nicht willst, aber nicht, was du willst. D.h. du lenkst deinen Fokus auf das, was du haben möchtest und damit einhergehend erlebst du schon entsprechende Gefühle (hierfür musst du nichts tun), die wie ein Magnet wirken. Sodann kannst du deine Handlungen einfach bewusst wählen, wie du diesem Ziel näher kommst. Du gehst also mithilfe aller drei Ebenen, deinem Ziel sukzessive näher.
  5. Sollten Zweifel, Ängste, Gedanken wie “das schaffe ich nicht”, “das klappt nicht”, “ich mache mich zum Vollidioten”, “das ist peinlich”, “ich bin zu dumm dafür” auftauchen (was nicht schlimm ist, sondern zeigt: AHA, da ist was in Gang, denn dein System erfährt: ohoh,da meint es jemand Ernst), dann erlaube diesen Emotionen da sein zu dürfen, jedoch dein Bewusstsein bleibt weiterhin an deiner Wunschrealität haften.
  6. Manchmal müssen wir Umwege miteinberechnen. Vielleicht kennst du das: Du möchtest irgendwohin reisen und auf dieser Reise gestalten sich Bus-Bahn-oder Flugverkehr als hinderlich und du musst irgendwo warten, weil alles zu spät kommt. Du ärgerst dich vielleicht und willst, dass es weitergeht. Und genau in diesen Momenten lernst du Jemanden kennen, der dir neue Tore öffnet, sei es in Form von Worten, Empfehlungen, Kontakten oder sogar eine neue Liebe. Dies hättest du jedoch nie erfahren, wenn alle Strecken genau so geklappt hätten, wie gewollt.
    D.h. du erlaubst dem Universum, dich vertrauensvoll zu führen und schenkst ihm Vertrauen in seine Vollkommenheit.
    Da wir diese Umwege nicht kennen, jedoch vertrauen hilft folgende MEthode:
    Du erlebst dich zu Beginn eines jeden Tages so, als wäre es schon das Ende. Du weißt, was du willst und nutzt die Gabe deines Gefühls dazu, für das dankbar zu sein, was du erschaffen möchtest. Lasse den genauen Inhalt, d.h. wie es zu dir kommt, einfach weg, sondern erschaffe mit hilfe von Dankbarkeit genau die Gefühle, die du am Ende des Tages fühlen möchtest. So gibt du dem Universum, bzw dem Leben, alle Möglichkeiten, das zu Dir zu holen, für was du dankbar bist. Denn: Dankbarkeit bewirkt, das anzuziehen, wofür wir dankbar sind.
  7. Verabschiede das Opfer in Dir, das
    glaubt, das Leben wäre willkürlich und ungerecht. Vielleicht hast du dies einmal so gelernt oder erlebt, z.B. von deinen Eltern oder Angehörigen und es diente dir irgendwann, geliebt zu werden, denn: hättest du eine andere Meinung gehabt, hättest du vielleicht viel Kritik oder Ablehnung erfahren. Dies ist vorbei. Kein Atemzug kannst du rückgängig machen, sondern: jeden Neuen mit so viel Atem durchdringen, wie du es möchtest. Lass los, was vergangen ist und nimm an, welches Potential jetzt da ist.
  8. Erinnere dich: Glauben schafft Realität und überprüfe ganz konkret: was muss ich glauben, dass sich Situation xy in meinem Leben so zeigt, wie es sich tut? Dann kannst du entscheiden: Möchte ich dies weiterglauben oder: dient mir vllt ein neuer Glaubenssatz? Entscheide und wähle weise.

Und irgendwann erfährst du: alles kommt so zu Dir, wie es für Dich stimmt und passt. Wie du dies am Schnellsten machst? In dem du authentisch deinen Weg gehst. Nein zu Anderen sagst und ein JA zu dir, Arbeitsstellen verlässt, wenn sie dir nicht mehr gut tun, dem Weg der Freude folgst und das tust, was dich erfüllt, um aus dieser Freude anderen einen Mehrwert und Fülle mitzugeben, denn: die besten Experten sind jene, die Interesse und Spaß auf ihrem freudvollen Gebiet haben. So wird Arbeit zur Leidenschaft.In diesem Sinne:Alles liegt in deinen Händen, bediene dich deines Dir gegebenen Mutes, indem du deinem Herzen und der Liebe folgst, deine Wünsche nun in Handlungsimpulse umzusetzen.

Schön, dass es Dich gibt

Janine

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Authentisch sein und leben

Ich habe mir des Öfteren die Frage gestellt, was Authentizität und dies wahrhaft zu leben, eigentlich heißt. Warum Rücksicht nehmen als etwas Gutes dargestellt wird und es dennoch als Boomerang zurückkommt, nämlich in Form von: “hätte ich doch..”, “hätte ich doch auf mein Gefühl gehört..”, “hätte ich es nicht gleich sagen können..” etc.

Die Frage ist: Wie leben wir nicht authentisch, denn diese Frage stellte ich mir unmittelbar danach und hierbei landen wir immer wieder bei den Themen: Umgang mit Emotionen und Gefühlen und vor allem Interpretationen. Wir hören irgendwas, was der Andere sagt, glauben, wir hätten es “richtig” verstanden und dann stellt sich später heraus: “nee, so war das gar nicht gemeint.”

Ein Beispiel:
Du hast ein Treffen mit ein paar Freunden und du merkst: irgendwie ist die Stimmung “anders” oder siehst an der Mimik von ein paar Menschen, dass irgendwas nicht ganz stimmt oder spürst eine gewisse Ablehnung oder Zurückweisung. Du bist selbst relativ normal, berichtest und nimmst auch Raum in dem Gespräch ein und bist zum Ende einfach unsicher, da du die Gesichter immer noch so wahrnimmst als würde etwas nicht stimmen und interpretierst: Dies hat etwas mit mir zu tun.
Du könntest jetzt hingehen und Dir, nach dem Treffen, Gedanken machen: Was habe ich falsch gemacht? Wann war der Auslöser? War ich überhaupt erwünscht? Habe ich zu viel Raum eingenommen?
Was in den Fällen dann häufig passiert ist, dass wir, durch weitere private Gespräche “checken” wollen: Ist alles in Ordnung? Du liest jede neue Nuance raus, um zu gucken: ist alles wie immer oder hat sich was verändert? Du achtest natürlich auf die Zeichen des Gegenübers und sobald eine Antwort kommt, die “unnormal” ist, oder in Richtung Ablehnung tendiert, bist du dir sicher “Aha, das hatte doch was mit mir zu tun.” Du könntest also hingehen und dann sauer reagieren und fragen: “Ja, du warst beim Treffen schon so komisch, was ist eigentlich los” oder du verschwigst es, guckst es wieder an und bekommst, durch den Filter deines Bewusstseins, du hast etwas falsch gemacht, immer wieder Hinweise, dass dies wirklich so stimmt. Irgendwann platzt es aus Dir heraus und der Andere fühlt sich angegriffen, weil er dein Verhalten nicht versteht, denn: für ihn gab es diesen Filter von “Du hast was falsch gemacht” nicht.Du könntest jedoch auch hingehen, so habe ich es das letzte Mal gemacht und noch beim Treffen fragen: “Hey, ich habe das Gefühl, ich habe etwas falsch gemacht, habe ich zu viel Raum eingenommen, ich fühle Ablehnung.” Dies bedeutet: radikalen Mut zu zeigen, auch mit Abweisung oder Kritik leben zu können oder aber: zu erfahren, es ist ganz anders als gedacht.
Nachdem ich diese Variante ausgetestet habe, habe ich neue, interessante Dinge festgestellt. Mein Eindruck hatte nichts damit zu tun, im Gegenteil, das Feedback war “Nein, die Gespräche haben uns geholfen und wir waren selber im Integrationsprozess und haben die Zeit und dein Thema dazu genutzt, bei uns hinzuschauen: Wo ergeht uns dies genauso und waren einfach konzentriert.” Punkt.
Es war mein eigener Vorwurf, nicht Raum einnehmen zu dürfen, nicht mal im Mittelpunkt zu stehen, weil ich hier eine negative Bewertung drauf hatte, denn wie heißt es so schön:” Du musst Rücksicht nehmen auf die Bedürfnisse anderer, als dränge dich nicht auf.”Was passiert dabei eigentlich? Easy: Wir richten unseren Fokus darauf, was wir nicht wollen und denken genau so, wie es eigentlich nicht gewollt oder “gesollt” ist. Und was passiert? Unsere Handlungen gehen einher mit unseren Gedanken und wir tun (und denken unbewusst) das, was wir nicht wollen. Authentisch zu sein, bedeutet: all das, was gerade an Emotionen oder Gefühlen da ist, einfach zu nehmen und zu sagen: JA, es ist in Ordnung, dass du jetzt gerade da bist. Dafür nehme ich mir Zeit oder: das hat gerade nichts mit der Situation zu tun, danke dafür, aber ich richte meinen Fokus wieder auf das Hier und Jetzt und lasse, so wie es gekommen ist, dies auch wieder gehen. Und wenn andere Emotionen auftauchen, dann ist es auch in Ordnung, hierüber zu sprechen und dies zu äußern. Wie oft hatte ich schon das Gefühl: “Jetzt musst du aber mal was sagen, denn: es stimmt dich wütend” und habe es unterlassen, weil so eine Stimme da war, die sagte: Wut ist nicht gut, lass das, sonst provozierst du einen Streit. Dabei entsteht doch Wut eigentlich erst, je länger wir Dinge unausgesprochen lassen und nicht den ersten Impuls nehmen, wenn etwas so läuft, dass es uns vielleicht stört oder dem Anderen mitteilen, dass es gerade nicht passt, vielleicht aber zu einem anderen Zeitpunkt. Z.B. wenn ich Jemand fragt, ob du helfen kannst und du das Gefühl hast: Ich muss eigentlich zuerst meinen Kram machen, bevor ich weiter helfen kann und du, auf Basis eines schlechten Gewissens und dem Denken: Hilf so viel du kannst, dann bist du vllt beliebt oder mehr geschätzt, deine Sachen hinten anschiebst, nur: um es Recht zu machen. Damit machst du es aber vor allem einer Person nicht Recht: und das bist du. Und genau dies ist die Basis für Konflikte oder wütendere Emotionen, da sie sich anhäufen.Alle Emotionen, jedes Gefühl sind erlaubt. Ansonsten wären sie nicht da. Authentisch sein bedeutet: bewusst wahrzunehmen, dass da jetzt etwas in Dir hervorsteigt und du entweder direkt für dich, im Innen entscheidest: ok, es ist da, aber ich lasse es sofort wieder gehen oder aber du (im Außen) kommunizierst und sofort deinen Standpunkt äußerst. Auch beides miteinander zu vereinbaren ist in Ordnung und ergänzt sich harmonisch.Erst, in dem wir eben sagen: dies oder jenes Gefühl darf nicht da sein, DAS ist unauthentisch, denn: es ist eben da. Und wenn es da ist, ist es das Authentischste, es genau so zu nehmen, wie es ist und es auch auszusprechen.Wie könntest du also vorgehen:

  1. Du erlaubst Dir, dass dieses Gefühl da ist.
  2. Du entscheidest: möchtest du diesem jetzt Raum geben oder einfach sagen: Danke, aber nein Danke und es gehen lassen.
  3. Du kommunizierst klar raus, was dich gerade tangiert und in Dir ist, sodass der Andere überhaupt erst verstehen kann, was los ist und du entscheidest, wie viel Raum du hierzu geben möchtest, ob du alles erzählst oder das, was für die Konstellation des Treffens und der Beziehung wichtig ist, denn hier gibt es Unterschiede.
  4. Du schaust dir an, welche Bewertung oder Interpretation du auf bestimmte Themen hast, z.B. sich nicht erlauben im Mittelpunkt zu stehen oder Aufmerksamkeit zu bekommen und entscheidest: dient mir diese Bewertung oder Intepretation und: was sagt eigentlich mein Gefühl hierzu? Fühlt sich dies stimmig an oder nicht?
  5. Du erlaubst dir ab Sofort alles auszusprechen, was du denkst und fühlst und kannst somit überprüfen, ob das, was bei dir innerlich abgeht, überhaupt für die Mitmenschen ebenfalls so stimmt und überprüfst ganz kritisch: Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung.
  6. Du kannst mithilfe dieser beiden Gegenüberstellungen sodann erkennen, ob dein Denken auch mit der Realität übereinstimmt oder voneinander abweicht und auf Basis dessen, neue Glaubensmuster annehmen, die dir dienlich sind, z.B.: es ist in Ordnung, dass ich Aufmerksamkeit bekomme und auch mal im Mittelpunkt stehe, denn: Jeder hat ja auch die Wahl, zu sagen: Das ist jetzt zu viel oder es nervt. Dafür kann jeder Selbst einstehen, das liegt in der Verantwortung von Jedem Selber. Dafür trägst du keine Schuld.

Wie oft hörten wir, als Kinder, dass es nicht in Ordnung ist “so oder so” zu sein, dass gewisse Gefühle oder Emotionen nicht erlaubt sind, obwohl sie ja schon da sind. Wenn du wütend bist und glaubst, du darfst es nicht sein, bleibt die Wut ja dennoch da. Nur, weil wir sie nicht sehen wollen, ist sie dennoch da und will nur eins: angenommen und gefühlt werden. Mehr nicht. Vielleicht ist sie ja genau deswegen da: weil du endlich lernen sollst, dass sie Teil von Dir ist und sie zu Dir gehört und dies ist in Ordnung. Warst du schonmal richtig wütend über eine Situation? Z.B. dass du immer noch auf der Arbeitsstelle bist, wo du bist? Dass du endlich umziehen willst, aber dennoch irgendwie nicht vorankommst? Dass du viele Dinge ändern möchtest, und es dennoch nicht hinbekommst? Dass du abnehmen willst und du dennoch weiterhin Scheiße in dich hineinfrisst?
Und du wirst sicher irgendwann merken: Diese Wut war Potential, etwas zu verändern. Sodann wird aus Wut, Mut.. die Frage ist immer: Wie lange wollen wir dieser Wut Raum geben, denn: sie kann, wenn wir sie gegen uns selbst anwenden, sehr destruktiv und zerstörerisch sein. Sinnvoll ist es immer, dem ersten Impuls zu folgen, wären da nicht Ängste wie: “Vllt schaff ichs nicht.”, “das ist so viel Arbeit, wie soll ich das allein schaffen?”, “Das beduetet so viel Disziplin, die habe ich nicht.” Alles Filter und Gedankengeister, die uns von dem eigentlichen Vorhaben abtrennen. Das kann schon ziemlich wütend machen. Stattdessen sind wir dann auf Andere wütend, wenn sie den Finger in diese Wunde legen und projizieren die Wut in sie, verletzen sie vllt auch oder sind ungerecht, wenngleich: sie uns nur den Spiegel vorhalten, denn das, was sie sagen, läuft, häufig unbewusst, in uns Selbst ab. Sie hatten vielleicht nur den Mut es auszusprechen oder die Authentizität, es Dir genauso zu sagen.

Authentizität kann bedeuten, sich “Feinde” zu machen, denn nicht jeder kann mit diesen Dingen umgehen, weil wir oft lernen, Fehler machen ist nicht gut. Jedoch was wir nicht lernen ist, den Fehler als Element zu betrachten, um neue Lernerfahrungen und “das FEHL-ende” zu ergänzen, um es beim nächsten Mal besser zu machen. Ja, manchmal kann dies für zwei Seiten schmerzhaft sein, aber: authentisch sein bedeutet auch, das auszusprechen, was ist und das: ist das Ehrlichste, was jeder Mensch sich selbst und dem Anderen schenken kann.Indem Moment, wo du dein Leben und deinen Gefühlen wieder Raum gibst, genauso sein zu dürfen, wie sie sind und dein Leben so zu gestalten, dass du es liebst, indem Moment wirst du das Rücksicht nicht mehr gebrauchen, denn genauso, wie du Dir jeden Raum und jedes Glücksgefühl schenkst, so schenkst du es auch jedem in deinem Umfeld, denn: du erkennst, dass es in Ordnung ist, so zu leben, wie es das eigene Gefühl sagt.
Daher: Du wirst nie bei einem Anderen eine super Antwort finden, maximal einen Hinweis, aber dein eigenes Gefühl lenkt dich und gibt dir an, was du in diesem Moment brauchst oder eben nicht brauchst. Und hierzu gibt es keine Anleitung, denn: dies ist der “do-it-yourself-job” beim Aufwachprozess des Bewusstseins.

Wenn du auch auf deinem Weg Dich weiterentwickeln möchtest, vllt auch blinde Flecken noch nicht erkennst oder sich deine Situation als beengend oder unstimmig anfühlt, sei es durch Arbeit, Menschen, Situationen oder eigenes negatives Denken, so bist du herzlich eingeladen, mich zu kontaktieren. Neben einem persönlichen Live-Coaching biete ich seit Neuestem auch Whatsapp oder Telegram-Coachings zwischen einer halben bis ganzen Stunde an, wo du einfach drauflosschreiben kannst und eine Antwort erhälst, die dir für den Moment weiterhelfen kann. Schreib mir gern eine Email unter: lesch-coaching@gmx.de oder besuche meine Seite www.janinelesch.com und schreibe mir eine Nachricht mit dem, was dich beschäftigt und wähle, wie du Hilfe empfangen möchtest. Du hast immer und jederzei die Wahl.

Viel Forschungsgeist beim Aufwachen.

von Herzen
Janine

Bildquelle: https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=gKukgQUK&id=AE3A9D5F6A967FC997B3E3DCA09BDAE931EFA583&thid=OIP.gKukgQUKiZEGQWk7YIhy1QHaDJ&mediaurl=https%3a%2f%2ffederfuehrend-media.de%2fwp-content%2fuploads%2f2016%2f06%2fauthentizitaet-1024×436.jpg&exph=436&expw=1024&q=Authentizit%c3%a4t&simid=608024256290098323&ck=6E2DFABADB0EA63A0D5DFF196347DD36&selectedIndex=0&ajaxhist=0

Schon interessant, dass das Gefühl, das wir alle als einengend, befremdlich, angsteinflößend und mehr als zerreißend und ablehnend betrachten, plötzlich ein Potential zur Entwicklung geben kann, oder?Als “Ablehnerin” von Schuld (ich bevorzuge Verantwortung) kam mir eine Eingebung und eine Erkenntnis, die ich gerne mit Dir teilen möchte, um dich freier zu fühlen und zu erkennen: alles hat seinen Sinn und seine Berechtigung.Wie oft hörten wir als Kinder “Das bist du selbst Schuld”, “Du bist Schuld, wenn du so etwas tust”, “Du bist Schuld, dass ich traurig bin”, “Du hast mich verletzt”, etc. Wenn ich das Gefühl beschreiben müsste, fühle ich einen schweren Stein in der Mitte von mir, auf Magenhöhe, ein Gefühl des Desorientiertheit, Enge, Wut, Angst und Scham. Es sieht irgendwie schleierhaft aus, nebelig, verdüstert, einengend, einschränken und ich fühle mich vollkommen hilflos und außer Stande, Entscheidungen zu treffen oder klar zu sehen.Was wir lernen ist also: Schuld ist schlecht (Bewertung) und darf man nicht haben (Interpretation). Es zermürbt einen, wenn es von Außen auf uns zukommt und, je öfter wir diese Interpretationsspirale anwenden, desto eher glauben wir: es ist so.Dies verdichtet sich, je öfter wir diesen Glaubenssatz anwenden und konditionieren, zu einer Denkgewohnheit und emotionsaufgeladenen Gefühlsgewohnheit.Und es passiert: wir sind tatsächlich Schuld und interpretieren in jede Situation hinein, dass dies auch so ist.

Ein Beispiel:
Eine enge Bezugsperson ist plötzlich anders als gewohnt und du weißt nicht, woran es liegt, denn er/sie spricht nicht mit dir. Du versuchst es herauszufinden, erhälst aber keine zufriedenstellende Antwort, maximal “dies hat nichts mit Dir zu tun”. Wenn du im Schuldmodus gefangen bist, wirst du hingehen und folgendes denken: “Er/Sie ist komisch und es muss was mit mir zu tun haben, denn: mit mir wird nicht mehr gesprochen, es herrscht Distanz, ich komme nicht weiter und der Andere ist nicht offen oder ehrlich, mir das zu sagen, also vertraut derjenige mir nicht und daher: Ich bin Schuld und es hat etwas mit mir zu tun.” Dir fallen immer mehr Dinge auf, die der Andere tut, du fokussierst dich hierauf und dein Glauben, es habe etwas mit Dir zu tun, wächst kontinuierlich, bis du davon überzeugt bist: Du bist ein schlechter Mensch, immer Schuld und: es nicht wert. Du hinterfragt dich stündlich, versuchst Antworten zu finden, findest aber keine.Je nachdem in welcher Lebenslage du bist, verdichten sich die Beschuldigungen, du reimst und dichtest etwas dazu, denn: Du bist sicher, du bist ein schlechter Mensch. Und genau dies beginnt sich zu manifestieren und zu zeigen. Der Andere nimmt Distanz, genau solche, die du zu deinen eigenen wahren Gefühlen aufnimmst, da du nur noch in Emotionen und Denkmustern gefangen bist, was dir jedoch nicht bewusst ist. Du vergleichst mit anderen Situationen, bekommst Panik, da die Situation nicht kontrollierbar ist und verlierst immer mehr über die Kontrolle deiner Gefühls-und vor allem Denk-und Handlungsprozesse. Vielleicht gehst du, gegenüber der anderen Person: in die Kontrolle und versuchst wieder Herr über die Lage zu werden oder aber gehst in den Rückzug und schaltest deine Präsenz aus, denn: Es hat ja eh keinen Sinn und du bist überzeugt, der Andere hat was gegen dich. Du schützt dich indirekt, um nicht noch mehr Ablehnung zu erfahren.

Interessant jetzt ist, zu erkennen, wie wir auf das Thema “Ich bin Schuld” gekommen sind. Hierzu gibt es einerseits die Erfahrungen aus der Kindheit, die eine tiefe Rille im Bewusstsein hinterlassen haben: “So darfst du nicht sein, sonst bist du nicht geliebt” und andererseits zu beobachten, ganz präsent im Jetzt: was werfen wir dem Anderen für ein Verhalten vor und: was hat das mit mir zu tun.
Das Universum oder die Gesetzmäßigkeiten oder: wie auch immer du ES nennen willst, sind konträr aufgebaut, als wir denken. Du kannst dir das so vorstellen: Etwas, was weiß für dich leuchtet, das magst du und ist demnach für dich angenommen. Die Farbe schwarz, hast du gelernt, die magst du nicht, weil sie dunkel ist und deswegen wirst du sie ablehnen, sobald sie zu dir kommt.
Interessanterweise können wir weiß aber nur sehen, wenn wir auch Konträrfarben haben, also z.B. schwarz. Beides existiert, gleichzeitig, jedoch das Eine vom Anderen zu unterscheiden bedarf es der Kontraste und nicht nur das: beides hat einen Wert, denn: beides ist nunmal vorhanden und somit: gleichgültig. Das, was wir in positiv oder negativ bewerten ist vor allem eines: Bewertung und Interpretation. Die Wirklichkeit jedoch sieht so aus: das ist weiß und das ist schwarz. Punkt. Kein gut, kein schlecht, einfach: so wie es eben ist.Wenn du also “negative” Verhaltensweisen, Muster oder Dinge erkennst, die dir Unmut machen und dich abstoßen, hast du die Möglichkeit dies abzulehnen und zu ignorieren und indirekt dagegen anzukämpfen, weil es “soll ja nicht so sein” oder aber: es als liebevollen Hinweis zu sehen, dass du dich von der Wirklichkeit getrennt hast, auf Basis von Bewertungen, die du jetzt hinterfragen kannst und darfst.Ich halte nicht viel von Schuld, aber Eines habe ich erkannt: Wenn wir diese ablehnen und sagen: es gibt sie nicht und es gibt nur Verantwortung, haben wir einen Widerstand zum Thema Schuld und Projektionen. Projektionen sind nichts anderes als eine Trennung von Dir und einer anderen Situation oder Gegenheit. Wir sagen: du bist Schuld, du bist “xyz” und projizieren ein Verhalten, das uns missfällt oder auch gefällt, in eine andere Person hinein und erleben dies als “außerhalb von uns”. Der Andere ist so, was aussagt: Ich bin es nicht.Alles, alles in diesem Universum ist Teil von Dir, das “Gute” als auch das “Negative”, das “schuldige” als auch das “Schöne”. Du kannst nichts sehen, was nicht Teil von dir wäre, sonst: würdest du es nicht wahrnehmen. In einem Spiegel erkennst du nur Dinge, die auch da sind, sei es dein eigenes Spiegelbild und auch der Hintergrund (auf den wir in den seltensten Fällen achten). Es hat also mit Dir zu tun.Wenn wir uns nicht mehr erlauben in Schuld zu denken oder Projektionen ablehnen, was häufig in der Persönlichkeitsentwicklung gelehrt wird, so nehmen wir uns die Chance, zu erkennen, was Teil unseres Bewusstseins ist und dennoch auftaucht und demnach: eben doch ein Teil von dir ist, der noch im Schatten ruht.

In dem Moment also, wo wir uns erlauben, in Schuld und Projektionen zu denken, haben wir erst hierdurch die Möglichkeit, an uns etwas zu verändern. Analog hierzu: Erst wenn du verstanden hast, dass dein Spiegelbild nur eine Projektion von Dir ist, kannst du am Bild etwas verändern, nämlich, indem du in dein eigenes Gesicht greifst und eine Veränderung vornimmst, die sodann auf der Leinwand Spiegel auch angezeigt wird.Es ist also durchaus in Ordnung, mal den Schuldfinger auf Andere zu richten, im Bewusstsein dessen: Ich lerne hieraus. In dem Moment, wo du erkennst, dass das, was du im Spiegel siehst, auch Teil von Dir ist, so kannst du das Thema zu Dir holen, eine Veränderung in Dir vornehmen und es nun lösen. Indem du dir deine eigene Projektion ganz genau anschaust, es zu dem Teil machst, wo es zu Dir gehört, hast du nun die Fülle an Möglichkeiten, dein Verhalten zu verändern und somit: dein Spiegelbild harmonisch und klar werden zu lassen.Natürlich steht ganz unten das Thema: Verantwortung, denn: indem Moment, wo du die Schuld zu dir nimmst, gehst du in die Eigenverantwortung und erkennst: ups, das habe ich auch so gemacht und kannst es demnach verändern. Hierzu bedarf es jedoch die Bereitschaft, es eben genau so zu tun.
Häufig meinen wir Dinge gut und wollen etwas anders machen als irgendwann erlebt oder möchten die Sachen erstmal mit uns ausmachen oder Ähnliches, jedoch übergehen wir Eines: dem Impuls, das auszusprechen, was gerade ist, dieses Gefühl, was da ist, zu teilen und sich hierüber auszutauschen, denn: somit findet Verständnis statt ohne den Raum offen zu lassen für Interpretationen oder negative Gedankengänge.Ich könnte noch ewig ausholen, wenn es um genau dieses Thema geht, jedoch soll so viel vorab gesagt sein: Erlaube dir, zu urteilen und erkenne hierin den Wert, aus deinen Projektionen Rückschlüsse für Dich zu ziehen und sich hieran zu entwickeln. In dem Moment passiert eines: du bist nicht mehr im Widerstand zu Schuld oder Projektionen, erlaubst es dir…und es löst sich von selbst auf, denn: du erkennst deinen Spiegel sofort.Wenn du mehr zu den Themen: Schuld, Scham, Widerstand und Ängste lesen und erfahren möchtest, so empfehle ich Dir den Angstworkshop von Manuela Zaugg und mir, der bald als Datei käuflich zu erwerben ist. Hier findet ihr, geballt auf über 100 Seiten, alles zu genau diesen Themen, Selbsterfahrungsübungen und Live-Coachings, welche es in sich haben für Jene, die sich entwickeln und weiterbilden möchten.Als Coach bin ich sehr an deinen Erkenntnissen oder Anregungen interessiert, die du gerne entweder privat oder mithilfe der hier unten befindenden Kommentarfunktion teilen darfst. Ich freue mich, auch von Dir zu lernen und dein Bewusstsein kennenzulernen.In diesem Sinne: Erlaube dir dich zu entwickeln und dies in Eigenverantwortung für Dich und für Andere.

Viel Forschergeist.
Deine Janine

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Angst vs. Vertrauen

In einer Zeit, wo alle Möglichkeiten gegeben sind und wir jede Wege gehen könnten, wenn wir wollten, sei es beim Arbeitsplatz, Dates, Wohnorte, Freundschaften oder gesundheitlicher Natur, beobachte ich ein Suchen nach: Orientierung. Wenn all dies möglich ist, ich alles tun kann, was ich wollte, was ist dann der Maßstab dafür, was das “Richtige” ist?Ich möchte, um das “Richtige” überhaupt finden zu können, erläutern, wie es überhaupt dazu kommt, dass es falsch oder richtig gibt. Es handelt sich hierbei um Bewertungen auf Basis von Erfahrungen oder Wissen, das uns irgendwann durch Eltern oder andere Menschen weitergegeben wurde (im besten Glauben, dass dies stimme). Die Frage in diesem Kontext ist jedoch: Woher weiß ich, dass das, was für den Anderen richtig ist, auch für mich richtig ist? Ein Beispiel: Du magst Gerbera, als Pflanzenart, am Liebsten und erfährst, dass der Andere Sonnenblumen am Liebsten mag. Der Andere möchte dir sagen: Nein, Sonnenblumen sind die schönsten Blumen und du entgegnest: Nein, Gerbera. Wer hat nun Recht und wer liegt richtig? Die Antwort ist: Sowohl, als auch. Beide Blumenarten sind Teil der Schöpfung und haben einen gleichwertigen Platz- ohne Wertung oder Bewertung. Sie sind einfach.. so wie sie sind. Bei Pflanzen oder Tieren oder was auch immer, können wir diese Unterschiede und Präferenzen des Anderen meist gut annehmen und respektieren. Wenn es jedoch um zwischenmenschliche Themen geht, so gibt es die ein oder andere Schwierigkeit.Der Eine mag das lieber, der Andere lieber das. Und auf einmal entsteht ein Konflikt, der darauf basiert, die eigene Präferenz als einzige Wahrheit zu akzeptieren und das Andere auszuschließen. Dennoch: existieren zwei Möglichkeiten, sich frei zu entfalten. Es ist in Ordnung, wenn der Eine lieber Fußball schaut und der Andere lieber Bücher liest. Genauso ist es in Ordnung, wenn der Eine lieber selbstständig arbeitet und der Andere das Angestelltenverhältnis vorzieht. Du kannst die Liste auf unendlich viele Bereiche übertragen, du findest mit Sicherheit eine Menge Beispiele hierfür. Die Frage, die sich jedoch stellt ist: Wie weit sind wir fähig, beide Wahrheiten zu respektieren (Achtung: nicht akzeptieren, denn hiermit geht eine Bewertung einher, die darauf aufbaut, dass Eigene größer zu machen als das Andere und es auf dieser Basis ein wenig abschätzend beurteilen könne). Was hat das Ganze nun eigentlich mit Vertrauen oder Angst zu tun? Nun.. was wir lernen ist: “Pass dich an.”, “Sei lieb.”, “Sei brav”, “Sei mutig”, “Du musst keine Angst/Trauer/Wut/Schuld” fühlen und das Interessante ist: Keiner hinterfragt, diese “nicht”. Auf welcher Basis handeln wir eigentlich, wenn wir etwas nicht tun sollen oder tun sollen? Es sind mehr oder minder erstmal gedankliche Konstrukte und Äußerungen, die von Außen auf uns hineinprasseln und in eine Richtung verweisen. Das Problem dahinter ist: Wenn wir es nicht so tun, wie aufgefordert, verlieren wir an Achtung oder sogar Respekt, denn: die andere Person wollte dir “ja nur was Gutes tun”, erwartet indirekt jedoch, dass du genau dies annimmst. Aus falscher Scham und falschem Gut-Meinen tun wir dies in den häufigsten Fällen auch, wenngleich wir irgendwie fühlen: da stimmt doch was nicht. Wir folgen in den meisten Fällen der Angst vor dem “nicht gefallen” und der Ablehnung, Dinge anders zu machen, um eben: zu gefallen oder geliebt zu werden. Genau hier beginnt: Die Abwärtsspirale der Angst. In der Kindheit haben wir gefühlt nicht die Wahl, zu entscheiden oder aber: auf Basis logischer und gefühlter Prozesse, eine freie und authentische Entscheidung zu treffen, denn: wir sind abhängig von Liebe und diese möchten wir in jedem Fall wahren, denn: Es ist unsere Garantie, Schutz und Sicherheit zu finden, am Besten ohne Streit oder Vorwürfe. Und dieses Verhalten, welches sich durch das immer fortlaufende und wiederholende Tun als Gewohntheit festsetz, verankert sich tief und unbewusst in uns, sodass wir dieser Kraft der Angst auch fortan folgen. Wir lernen also: Obrigkeiten zu folgen und diesen blind zu vertrauen, jedoch fehlt der Ankerpunkt: wahres Vertrauen in das eigene Gefühl.Wenn du merkst: hier stimmt etwas nicht, dann sagt dir dein Gefühl: Schau dort mal hin. Anstelle es also zu übergehen und als “nicht präsent wahrzunehmen”, wäre es, als Erwachsener, sehr sinnvoll, genau dort einmal hinzuschauen. Es handelt sich meist um ein Gefühl, das in Dir entsteht, etwas, das Deiner Quelle entspringt und dir einen Hinweis geben möchte. Nur, weil es für den Anderen stimmt, heißt dich nicht, dass es für dich stimmig ist, denn: so wie jede Sonnenblume an einem anderen Erdenfleck wächst, verändert sich auch das notwendige Wasserverhältnis oder Platzverhältnis. Dies ändert jedoch nichts an der Qualität der Sonnenblume an sich, sondern: die Individualität der Blume weiß um ihre Bedürfnisse und fordert sie ein. Keine ist weniger Wert, sondern eben: anders. Und das ist in Ordnung.Dein Gefühl zeigt dir, wie ein Kompass, den Weg zu Dir Selbst zurück. Es zeigt dir: Stimmt das für mich oder stimmt es nicht, passt das Wasserverhältnis und die Sonneneinstrahlung, oder ist dies zu wenig oder zu viel? Damit ändert sich jedoch nichts an der Blume oder: deinem Wert als Menschen. Vertrauen wächst in dir, durch das Gehen DEINES WEGES und deiner Stimmigkeit und dem Vertrauen, dass die Ruhe und Stille, welches das Gefühl als Gefühl ausmacht, leitend ist. Es ist in Ordnung, dass du anders fühlst, denkst oder siehst. Es ist in Ordnung, dass du Dinge anders machst oder sich für dich als “nicht stimmig” anfühlen. Damit schmälert sich nicht dein Wert. Genauso wenig erhöht er sich, wenn du dasselbe Gefühl hast, wie eben ein Anderer. Dann schwingt ihr gleich- und das ist ebenso gleich-gültig wie als würdest du nicht gleichsam schwingen.Vertrauen wächst, indem du tust, was du fühlst. Es beherbergt jedoch auch eine Tücke: Ego vs. Bewusstsein. Du kennst es vielleicht, dass du früher immer angepasst warst und alles so getan hast, wie Andere es verlangten. Du hörst plötzlich, dass du das gar nicht machen brauchst und einen anderen Weg wählen kannst und auf einmal driftest du ins Gegenteil ab und gehst nur noch deinen Weg, “verstellst dich” (so denkst du) nicht mehr und gehst deinen Weg, ohne Rücksicht auf Verlust. Ich bin bei Dir, wenn du sagst: wer Rücksicht nimmt, sieht nur die Rück Sicht, d.h. die Rückseite und steckt zurück. Was jedoch häufig passiert ist, dass wir vom einen Pol (z.b. beim Wasserhahn blau) in den Gegenpol (beim Wasserhahn rot) rücken und vollkommen konträr handeln als wie gehabt. Was ist jedoch wichtig? Die Mitte eben auch zu kennen. Im realen Leben benötigen wir: klare Entscheidungen und Handhabungen. Wenn du kaltes Wasser trinken willst, wählst du nicht heißt oder lauwarm, sondern eben kalt, genauso, wenn du heißes Wasser trinken willst. In der zwischenmenschlichen Kommunikation geht es jedoch tiefer, nämlich: auf Basis der eigenen Bedürfniserkennung (und Erfüllung), die anderen Bedürfnisse des Gegenübers zu erkennen und diese, wenn gewollt, zu geben. Dort hat das Ego oder die Bewertung über “gut und schlecht” keinen Platz mehr, außer du entscheidest diesen Weg zu wählen, dies ist ebenfalls eine Entscheidung. Wobei es eigentlich sodann immer geht: Die eigenen Bedürfnisse zu kennen und sie sich Selbst zu geben. Häufig nennen Andere dies Egoismus. Ich nenne es, einen weisen Egoismus, denn das Ego per se ist nicht schlecht, außer wir be-werten es als Solches. In diesem Moment, wo du dir gibst, was du brauchst: verlagerst du deine Verantwortung zu Dir und schenkst dir das, was du JETZT benötigst, welches das Potential in sich verbirgt, aus dieser Harmonie in dir Selbst, es auch Anderen geben zu können. Wie möchtest du also einen Apfel teilen, wenn du selbst keinen Einzigen besitzt? Sodann können Beziehungen harmonisch funktionieren, denn: sodann schöpfst du aus den Vollen und kannst, auf Basis deiner Harmonie, auch andere Bedürnisse kompromissfrei und erwartungsfrei erfüllen. Es bedarf also, manch egoistischer Verhaltensweisen, welche Dir selbst dienen, um erfüllt zu sein und dies weiterzugeben. Hieraus entsteht die Basis aus diesem Grundvertrauen zu Dir Selbst, wieder offen auf Neues und andere Bedürfnisse zuzugehen.Wenn du mehr über das Thema Angst erfahren möchtest, welches eine sehr große Rolle im Leben spielt, so empfehle ich dir von Herzen, meinen Posts zu folgen, denn meine liebe Freundin Manuela Zaugg und ich, haben ein Intensivprogramm zu genau diesem Thema geschrieben. Dieses Programm führt dich schrittweise zu den Themen: Angst, Wiederstand, Unsicherheit und auch der Entstehung von Schmerz und Krankheit und wie du all dies auflöst. Bald erscheint zu diesem Thema auch über meinen Podcast “Sorgenfreileben (auf spotify https://open.spotify.com/playlist/63r6Hjf01z9PDufUCc0kVk und Itunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/sorgenfreileben/id1509484181 und auf meiner Website: http://www.janinelesch.com gratis zum Hören) ein Interview mit der Schmerzexpertin Michaela Weiss, wo es genau um diese Auflösung geht. Bleib also dran, abonniere gern die Kanäle und erfahre mehr über Dich, deinen Körper und die Prozesse dahinter.Wem folgst du also: deiner Angst oder deinem Gefühl? Wähle weise!In Liebe Janine

Kraft der Liebe

Es gibt zwei Seiten, wie kalt und heiß,
die Andere noch sucht, die Andere weiß.
Zwei Kräfte, die sich scheinbar nicht berühren
jedoch beide Pole zueinander führen.
Das Eine brauchst du, wenn die Sonne viel zu hell scheint
die Andere dann, wenn die Kälte in Dir weilt.
Eines zu präferieren wäre als würdest du beschließen, nur noch einzuatmen,
sodann eine andere Instanz wartet, wieder auszuatmen.Manchmal begegnen uns Situationen, die uns erscheinen sinnlos
doch woher wissen wir dies bloß?
Es gibt eine Geschichte vom Vater und seinem Sohn,
der Junge in den Krieg ziehen sollte als Triumph, ohne Hohn.
Noch bevor er wusste, er soll für Andere kämpfen mit Waffe und Schwert, brauch er sich ein Bein,
sodann die Leute riefen: “oh weh, warum bloß, das ist doch zum Wein´.”
Und ein paar Tage später kamen Soldaten, die wählten aus,
wer Krieg führen sollte, nahme die Männer mit, aus dem Dorfe hinaus.
Der Sohn des Vaters konnte nicht mit,
denn sein Bein war nicht in Ordnung, sodass er hieran erlitt.Manchmal begegnen uns Situationen im Leben,
die in uns auslösen das Größte Erdbeben,
wir wissen nicht, wieso gerade jetzt etwas passiert und uns ereílt,
daher ist es von Nöten, zu ruhen für die Instanz, die in uns weilt.Wir sind konditioniert auf Werten in Gut und Böse,
kämpfen für Ziele, wie ein Löwe,
und dennoch sind es doch häufig die Umwege, die da kommen,
die uns zeigen neue Menschen und Situationen, auf die wir wären nicht gekommen.

Anstelle Situationen und Menschen zu bewerten und zu verurteilen,
folge dem Gefühl und erfrage: was möchte es mir mitteilen?
Wir haben oft gelernt in schlecht und gut zu unterscheiden,
jedoch beherbergt dein Gefühl eine viel größere Weite.Dein Gefühl ist die Antwort auf das, was du denkst,
wenn du ihm folgst, diese Antwort dich lenkt.
Wenn du also Angst hast, frage dich: wie fühlt es sich an?
und hinterfrage den Gedanken, den du zuvor getan.
Achtsamkeit ist mehr als nur Anderen zuzuhören,
es ist die Antwort auch das, was du dabei denkst und zu Dir genommen.
Bleibe in Verbindung zu deinem Gefühl,
vertraue ihm in all dem Gewühl.
Warum sollte ein Gott dir Schlechtes antun?
Du bist es Selbst, du schuldest ihm Ruhm.Gefühle sind wie ein Kompass zu Dir Selbst
daher wähle weise, welche Gedanken du wählst
und wenn Andere sagen, das kann nicht so leicht sein,
wer hat uns beigebracht, es müsste schwer sein?Achte bei all dem, was dir gesagt wird, ob es der Liebe in Dir gerecht wird
ein strafender Gott ist die Kampfansage ans Leben, an Dich,
es ist wie eine Straße, auf der du verirrst.

Wenn das Leben Dich auf Dinge hinweisen will, muss es den Finger einmal auf die Wunde lenken,
wo du hinschauen solltest und darüber denken,
das Universum kommuniziert zu jeder Sekunde und unmittelbar,
es ist jedoch deine Antwort, die du gibst, jetzt, in Dir nah.Was du hierfür brauchst ist Kreativität und Vertrauen in Dich,
dass du erinnerst, deine Gaben, wie in einem Gedicht.
Lass die Zeilen sich wieder reimen und zueinander passen,
so lenkst du Gefühl mit Verstand und gehst deinen Weg, auch gegen die Mainstream-Massen.

Was du brauchst ist: die Annahme für jedes Gefühl,
denn erst dann erkennst du die Anwort im tobenden Gewühl.
Wenn Dir also jemand sagst: so darfst du nicht fühlen oder sein,
mach ihn nicht runter oder klein.
Erkenne, dass er sich Selbst der Kraft beraubt,
die ihm den Atmen gibt mit einem sanften Hauch.
wenn Gefühle, Fantasie oder kreatives Denken nicht sollten sein,
wäre es nicht auf der Welt, im Gegenteil, sie weint,
wenn du die Schöpfung nicht annimmst, wie sie eben ist,
und nochmal: im Reim verschmilzt alles, wie ein Gedicht.

Ich wünsche dir also den Mut, wieder zu fühlen,
Alte Wunden mit neuem Inhalt zu füllen.
den Mut, dein drittes Auge und die Quelle des Schmerzes zu erfassen
und alte Wunden zu schließen und sie zu entlassen.Staune wie ein Kind, das den ersten Schritt tut, auch wenn es gefallen,
es hat nie aufgegeben, zu stehen auf dem Ballen.

Uns Menschen verbindet weder Körper, Form oder Konformität,
sondern die innere Quelle, die in jedem von uns lebt.
Es geht nicht darum, neue Klone zu erschaffen,
sondern auf das Gefühl, das verbindet, achtsam zu wachen.
Sodass niemand mehr deinen größten Schutz unterbrechen kann,
fang sofort und jetzt damit an.

In Liebe


.

Quelle: https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=m%2bRxiWwX&id=BCBB0A4CE28F1B38FC0876C9DA4ACEC36C2371DB&thid=OIP.m-RxiWwXrjRpLz9eyzPS0AHaFj&mediaurl=https%3a%2f%2fi.ytimg.com%2fvi%2feRncYWKaCAY%2fhqdefault.jpg&exph=360&expw=480&q=Jesus&simid=607998997445609319&selectedIndex=19&ajaxhist=0

An unsere Kinder

Manchmal siehst du Monster unter deinem Bett oder hast etwas aus deinem Kleiderschrank gehört. Und wenn dir das Angst macht, dann darf diese Angst da sein. Das ist in Ordnung.Manchmal haben Mama und Papa keine Zeit für Dich und sie sind gestresst oder hektisch. Es ist in Ordnung, hierüber traurig zu sein.Manchmal hörst du ein “nein, das darfst du nicht und das ist gefährlich” und du wirst wütend, weil du diese eine Sache unbedingt willst. Und ja: du darfst auch wütend sein und mal Luft rauslassen.Manchmal sagen Dir Menschen “das bist du selbst Schuld und das musst du allein wieder ausbaden” und du fühlst die schuldig und beschämt. Und auch das darfst du einfach fühlen.Manchmal versteht dich jemand nicht und glaubt Dir nicht, egal, was du sagst und dann hörst du Dinge, wie “du bist noch zu klein, um dies zu verstehen, das erkläre ich Dir ein Andermal.” Wenn du dich ungeliebt fühlst oder missverstanden oder nicht akzeptiert, so darfst du auch dies fühlen.Wir “Großen” haben irgendwann mal gelernt, dass wir weder traurig, trotzig, wütend, enttäuscht, schuldig, beschämt oder uns nicht geliebt fühlen dürfen. Einst war ich in deinen Kinderschuhen und habe geglaubt, dass diese Gefühle nicht da sein durften, auch, wenn ich sie bereits fühlte.
Wir “Großen” haben manchmal vergessen, dass das, was du siehst, nicht immer für uns sichtbar ist und müssen wieder lernen, mit deinen Augen zu sehen. Manchmal ist der Schmerz, den Du empfindest, nicht so groß für uns, weil wir vergessen haben, wie sich echter Schmerz anfühlt, weil wir gelernt haben, ihn “wegzumachen”, obwohl er die ganze Zeit da ist, jedoch vergraben, wie deine Spielkastenschaufel, die du versteckt hast und nicht mehr wiederfindest.
Wir “Großen” haben manchmal Probleme damit, so wie Du, rumzuhüpfen und glücklich zu sein oder in diesem Moment JETZT vollkommen aufzublühen, weil wir gelernt haben, dass wir immer etwas für unser Glück tun müssen und nicht gut genug sind, wie wir sind.
Und weißt du was? Wir Großen fühlen uns in diesen Moment so klein, dass wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen. Und wie oft wünschten wir, wie Du, einfach wieder zu lächeln, den Anderen in den Arm zu nehmen und zu sagen: “das macht nichts, ich weiß, dass du mich lieb hast und es nicht mit Absicht getan hast.”
Du, liebes Kind, bist unendlich wertvoll, weil du Bist, wie du bist. Dein Herz schlägt, du lächelst und du bist wunderschön. Du musst nichts tun, damit ich Dich als Geschenk, was du bist, einfach liebe. Du bist es Wert, unendliche Liebe zu erfahren, Gehör zu finden, verstanden zu werden und all das zu sagen, was du fühlst, siehst, hörst, riechst und schmeckst und: es ist okay, dass DU so wahrnimmst.

Bitte verzeih mir, wenn ich Dir wehgetan habe, weil ich Dich nicht immer Ernst genommen habe oder weil ich dachte “ich muss dir helfen, weil du es nicht alleine schaffst.” Ich glaubte, dir hiermit eine Hilfe zu sein, dabei habe ich an deinen Fähigkeiten gezweifelt, weil ich an mir Selbst zweifelte. Manchmal war ich sauer, weil ich hilflos war. Manchmal war ich traurig, weil ich nicht wusste, was ich machen kann, damit du wieder glücklich bist und vollkommen überfordert, weil ich nicht weiter wusste. Manchmal hast du mir, wie der Wasserspiegel, meine eigenen Verletzungen gezeigt und ich habe den Schmerz nicht fühlen wollen und habe ihn nicht erkannt. Und dann habe ich reagiert und wollte es an Dir “wegmachen”. Du, mein Kind, bist das Wichtigste, was ich habe und nicht nur ich, sondern die ganze Welt. Du bist kostbar und schützenswert, jedoch nicht in dem Sinne, dass ich mich vor Dich stellen muss, sondern, dass ich Dich an die Hand nehme, zusehe und eingreife, wenn es wirklich notwendig ist. Du darfst deinem Herzen vertrauen, denn: Du bist offen, unschuldig und liebenswert. Und: sollte Dir jemand das Gegenteil sagen, liebe ihn trotzdem, denn: er erkennt sein eigenes Spiegelbild nicht und folge dennoch deinem Herzen. Halte dich an die Menschen, die dich groß machen und nicht kleinmachen. Halte dich an Jene, die dich Erfahrungen machen lassen und sich Zeit nehmen, deine Gefühle und Worte zu hören, zu verstehen und dir helfen, wenn du hiernach fragst. Halte dich an Jene, die das erreicht haben, wohin du möchtest und: vor allem sprich nicht nur zu den Menschen, sondern auch zu jedem Monster, das du siehst, zu jedem Tier oder Gegenstand und sei Dir sicher: alles wird gehört, wenn du bereit bist, zu lauschen. Denn: Die Liebe, dein Fühlen, ist das größte Schutzschild, das du besitzt.Ich liebe Dich

Janine
Quelle: eigene, ca 1994

Weckruf an die eigene Schöpfungskrone

Ich möchte mich in dieser Notiz nicht mehr im Detail zu Corona und anderen Theorien äußern, dies habe ich bereits getan (https://www.facebook.com/janine.lesch/posts/4334075793284596 ; inklusive aller Notizen sowie Videos und Quellen: Bruno Würtenberger).
Gerne möchte ich bereits jetzt wesentliche Erkenntnisse und Lichtblicke teilen, die aus meinem Herzen sprechen und dazu genutzt werden können, sich hiervon bewegen zu lassen oder: weitere Nachrichten zu schauen und sich von der Angst leiten zu lassen.Ja, es gibt Menschen, die mich ablehnen, immer mehr, für das, was ich sage oder poste. Das ist in Ordnung für mich und: ich habe mich hierauf vorbereitet, denn: auch mir tat es weh, wenn Menschen über mich schlecht redeten oder mich als “Verschwörungstheoretikerin” betiteln oder andere Kommentare äußern und äußerten. Ich kann damit leben, denn: auch wenn sich Türen schließen, so machten sich Neue auf und hierunter Menschen, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Danke an alle, die sich jetzt angesprochen fühlen (FS!!, BW &Team).

Warum ist dies so? Wir Menschen SIND von Natur aus Kontaktwesen, wir lieben die Gruppe, einen Kern und das Gefühl, zusammenzugehören, in einer Gemeinschaft zu leben und sich zu unterstützen. Die Zeit jetzt ruft uns auf, in uns zu gehen und zu schauen: Lebe ich meine Vision, lebe ich tatsächlich nach meinem Herzen und: habe ich den Mut, die Dinge zu tun, die ich immer tun wollte? Hierzu bedarf es: Kontakt, Austausch, Unterstützung, Lernen von- und miteinander und: Annahme neuer Sichtweisen, Gedanken, Gefühle und Handlungen.
Kontakt ist natürlich auch per Internet zu halten oder per Telefon, natürlich.. und jetzt Hand aufs Herz: wie wertvoll ist eine Hand, die deinen Rücken berührt und sagt: Ich bin da. Zwei Hände, die dich umarmen und auch ohne Worte eine Wirkung entfachen und Augen, die sich face-to-face berühren und in die Tiefe gehen. DIES ist NICHT mit einem PC oder Handy erfahrbar. Die Panik, die entsteht für zu: Isolation, Distanz und Abstand.. ja, wer Angst vor dem Virus hat und niemanden anstecken möchte, der handelt so.. und auch dies ist verständlich, denn: wer bringt uns bei mit dieser Angst umzugehen und zu erkennen, dass es sich um eine Illusion handelt, die kaum einer ausspricht oder anspricht! warum: Weil er runtergemacht wird “Du spinnst”, “Wie kannst du nur”, “Bist du verrückt”, “Du bist eine Gefährdung”.Wenn jemand Angst hat, nehme ich diese ernst und anerkenne diese und schaue: was ist für den Anderen jetzt richtig und dies kann auch sein: gar kein Kontakt mehr. Wenn es dem Anderen hilft: OKAY!!
Was ich jetzt jedoch auch beobachte: Menschen, die sich an der Kasse anraunzen, weil zu wenig Abstand gehalten wird und sich parallel die Einkaufswägen voll machen, horten und alles in Überzahl kaufen obwohl klar ist: Die Grundversorgung ist abgesichert. Wo ist hier die Empathie? Das Mitgefühl? Das: “wir halten zusammen?” DAS ist dann wieder etwas Anderes.
Hast du Dir schonmal überlegt, ob du rausgehst, weil du vielleicht das Grippevirus in dir trägst? Dann: dürften wir alle nicht raus. “Ja, jetzt ist es aber so gefährlich..” Ja, es geschieht nach unserem Glaube.. so einfach ist es auf den Punkt zu bringen.Wenn ich etwas finden möchte, dann halte ich alle Augen danach. Ist dir schonmal aufgefallen, dass wenn du ein neues Auto hast, du plötzlich tausende dieser Autos auf der Straße siehst oder Menschen genau hierüber sprechen? Zufall?? Es ist Resonanz. Und diese ist auf ALLES anwendbar: auf einen Virus, auf steigende Zahlen, Todesfälle, Leid und Elend. Denn: Energie folgt der Aufmerksamkeit.“Ich nehme Rücksicht auf die Anderen”… und lädst dir den Wagen voll, damit keiner mehr was hat? “Ich möchte niemanden anstecken”…und steckst ihn mit dieser Panik immer mehr an. “Ich habe keine Angst, aber ich halte mich an die Vorschriften”…wozu denn?Logik ist gefragt!! Das macht doch alles überhaupt keinen Sinn?!Da ich den Fokus jetzt auch auf Chancen und Potentiale legen möchte, hier ein paar Sonnenseiten und lebendige Weckrufe, die jetzt vorhanden sind:-Zeit: mit den Kindern und der Familie
-Zeit: zum Austausch: mit alt und jung, zu Hause oder am Telefon
-Zeit: zum kreativen Ausdruck von: Visionen, Ideen, Malen, Musizieren, o.ä.
-Zeit: zu fühlen, was alles hochkommt, ob Ängste, Hoffnungen oder Ähnliches
-Zeit: Zur Innenkehr: zur Ruhe, Stille und Friedfertigkeit
-Zeit: zur Vergebung: vor allem sich Selbst gegenüber, was Auswirkungen auf jeden Involvierten hat.
-Zeit: für neue Projekte und Lebensformen
-Zeit: für die Einnahme neuer Sichtweisen, alternativer Medien, Aufklärung und eines Weitblickes, zur ganzheitlichen InformationsbeschaffungEs findet alles vor unseren Augen statt… Militär, das einreist, positioniert wird, Defender 2020, jetzt: SHAEF.
Glauben wir tatsächlich, dass so viele Militärleute (Alliierte) einreisen wegen eines Virus?? Aufwachen… es geht um so viel mehr.
Und genau HIERIN liegt die Chance, wenn wir uns auf uns besinnen.
Wenn wir:-Abstand nehmen:
aus der Identifikation:
-Verstand und Körper
-Trennen zwischen: Verhalten und Person
-Kontakt abbrechen: zu denen, die uns dortlassen wollen, wo wir herkommen, vllt krank und einsam geworden sind
-Masken tragen: für Jene, die mit der Angst noch nicht umgehen können und mithilfe von Verständnis diese sukzessive ablegen könnenDie Welt, wie sie war, verändert sich rapide. Muster, Regeln von denen wir glaubten, sie sind noch gültig, verlieren von heute auf Morgen ihre Validität. Jetzt ist eines mehr gefragt denn je: eine Richtline finden, in sich Selbst, anhand denen sich unser Verhalten neu ausrichtet und orientiert.
Was gefragt ist: Integrität, Authentizität und vor allem: Verantwortungsübernahme.

Und genau DIES ist jetzt die Herausforderung: Diese Neuausrichtung bewerkstelligen zu können und hier bleibt nur eines: das volle Vertrauen in die eigene Schöpferkraft, das Wissen um Resonanzphänomene und das unerschütterliche Vertrauen ins eigene Gefühl, genau das, was viele als “unwichtig” oder “unwissenschaftlich” deklarieren. Und genau DIES wird jetzt erzwungen!!! (der beste Kurs: www.freespiritinfo.com; HIER lernst du ALLES Handwerkzeug, was du brauchst, damit du vorbereitet bist auf das, was noch kommt. Warte nicht. Lebe!)
Widerstand ist wohl keine Option, der Angst zu folgen ebenfalls nicht. Was es bedarf: Klarheit, mit-Gefühl, Hilfe bei den aktuellen Gefühlen, die aufkommen und Fokus. Und dies ist keine Floskel: Es wird dein Leben ab jetzt radikal verändern. Wähle weise.

In Liebe
Janine

Quelle: https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=o5aqJHK%2b&id=6EFE83618B12875FC27CF5614B79A5C4CE5350C6&thid=OIP.o5aqJHK-2a872KkyoyE_TgEsDI&mediaurl=https%3a%2f%2fnaturfotografen-forum.de%2fdata%2fo%2f232%2f1162206%2fimage%3a%3aheinz_buls_phasianus_colchicus_fasan_jagdfasan_buls.jpg&exph=667&expw=1000&q=Weckuf&simid=608020360545373849&selectedIndex=41&ajaxhist=0

Quellenforschung

Es ist sehr interessant, welche Quellen sich in den Alltagsmedien auftun, die unrecherchiert geglaubt werden und nicht hinterfragt werden. “Ich vertrau der Medizin, Statistiken, Wissenschaft und der Regierung.” Hm.. genau.
Interessant bei dieser Haltung: die klassische Opferhaltung von: “Wenn die das sagen, dann ist dies so und wenn das nicht stimmt, dann kann ich sagen, dass sie Schuld wären.” Auch spannend.Es ist schon interessant, wer sich neuerdings auf meinem Profil rumtummelt und “böse” Kommentare hinterlässt (oder bei Anderen hinterlässt, die dann als Medium dafür dienen sollen, es an mich weiterzuleiten oder sich für mich zu entschuldigen..räusper) und auf Andeutungen und Quellen in Bild oder Wortmaterial abwertend reagiert oder man zu hören bekommt “Das musst du mir beweisen, die Quellen kenne ich schon alle.” So? Und wie möchtest du mir dies beweisen? Dass jetzt natürlich der Shitstorm groß wird, das ist natürlich auch darauf zurückzuführen, dass die Verunsicherung besonders groß ist aktuell. Auch liegt es in meiner Verantwortung, hiermit umgehen zu müssen.. und jetzt einmal Hand aufs Herz: Warum sollte ich Dir, wenn du dich angesprochen gefühlt hast oder vielleicht andere Dinge über mich denkst, etwas Böses wollen oder irgendwas erzählen, was Dir schaden könnte? Wieso sollte ich mich freiwillig dem Gespött aussetzen, wenn dahinter nicht eine andere tiefere Bedeutung läge?

Ich habe mit Sicherheit nicht die Weisheit mit Löffeln gegessen und entschuldige mich für die Aussage, dass alle Online-Quellen freigeschaltet sind, wenn ich mich auf eine bestimmte bezogen habe, die immer durchsichtiger und durchlässiger wird, nämlich die der Adrenochrome, des Deep State und weiterer perverser Dinge, die in der Welt jahrzentelang ablaufen- und keiner sah oder sehen wollte. Und auch hier: Algorhythmen haben eine bestimmte Funktion, ja…je mehr man sie bedient, desto besser verbreiten sie sich. Und auch hier entspricht das, was wir als Technik wahrnehmen und definieren, einer vorab getätigten Bewusstseinshaltung und Handlung. Anyway. Das ist kein Angriff, das habe ich lange auch nicht getan. Eines habe ich mir jedoch offen gelassen: Neues zu erfahren UND selbst zu forschen und zwar dort, wo mein Vertrauen groß war und den Quellen nachgegangen bin. Es ist für mich ziemlich traurig, wenn erkennbar ist, wie negativ Menschen reden, wenn die Intention all meiner Posts eigentlich eine ist: Liebe zu Menschen und Aufklärungsarbeit, damit der Schock nicht zu groß wird und Menschen mit der neuen Situation umgehen wissen. Ja, das macht Angst, jedoch: ein Virus kann auch ganz schön viel Angst machen, vor allem dann, wenn man sieht, wie damit umgegangen wird. Ein Arzt, der jetzt wie ein Astronaut gekleidet ist, Menschen, die sich in Schlangen stellen müssen, um in Einkaufsläden zu gehen oder Lebensmittel fehlen.. Ja, das kann Angst machen. Es bringt jedoch nichts die Augen vor dem zu verschließen, was eben da ist- und noch keiner sehen möchte. Wer lehrt jedoch mit der Angst umzugehen? Genau hier setzt meine Intention an: dies weiterzuvermitteln und zwar nicht im Sinne von: Ich weiß es, sondern: Du weißt es Selbst, vielleicht kann ich dir auf dem Weg helfen, es wiederzuentdecken.

Quellen sind für mich jedoch auch etwas noch viel Tieferes. Kennst du das Phänomen, dass du etwas fühlst, was passieren könnte und nicht weißt, woher du es weißt, es ist einfach da? Z.B., dass dein Kind in Schwierigkeiten ist oder irgendwas nicht stimmt? Wie erklären wir dieses Wissen? Und genau HIERUM geht es.
Selbst wenn ich zig Quellen zeige, so gibt es Jene, die es nicht glauben (wollen). Es kommt eh ans Tageslicht, mal früher, mal später… daher mache ich mir hierüber keine Gedanken.

Spiritualität ist einerseits logisch, andererseits vollkommen unlogisch, irrational und entspringt einer ganz anderen Schöpfungsquelle, wo jedoch ein Werkzeug richtig Panik bekommt und ins Strudeln gerät: Unser Verstand. Und genau diesen gilt es wieder “richtig” einsetzen zu lernen. Wenn ich sage: “Hätte ich die Bewusstseins-Kurse von Bruno Würtenberger nicht besucht, hätte ich oft so ablehnend und auch kritisch reagiert…” , dies führt zu Angriffen: “Ja, willst du sagen, du bist besser oder spiritueller?”… und genau das meine ich: Es ist egal, was ich sage.. je nachdem, wie bewertet wird und was gelesen wird, kann ich immer die Dumme sein… Und nein: das möchte ich damit nicht sagen, sondern: Durch meine Erfahrungen und Heilungen von körperlichen Themen und psychischen Themen WEIß ich, dass Heilung IMMER möglich ist…und würde dieses Wissen gerne an JEDEN geben, der dazu bereit ist… und hierbei verweise ich gerne an gute Trainer, die in anderen Bereichen noch mehr Erfahrung haben. Das scheue ich nicht.. denn: auch ich lerne.Anstelle also in den Kampf zu gehen, lasst uns in die Verbindung oder ins Fragen gehen. Anstelle zu verurteilen, fragt und forscht mit.
Und noch ein guter Tipp: Wenn Internetverbindungen plötzlich mal ausfallen.. schaut auf das, was jetzt wichtig ist: Visionen? Ziele? Projekte? Herzensaufgaben und Wünsche, die noch nicht realisiert wurden. Künstlerische Projekte? Aufräumarbeiten zu Hause. UNd ja.. die Ausgangssperren sind bewusst dann eingesetzt, wenn sie kommen.. und dienen zu etwas sehr Großem. Halten wir uns dann hieran.

In Liebe und Wertschätzung
Janine

Meine Empfehlung: www.freespiritinfo.com (und der Beitritt zum Vlog) & Ja: Ich bin jederzeit auch via Messenger, oder andere Kanäle persönlich erreichbar.

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„Kümmere Dich um dein eigenes Bier.“ oder: Wie Corona die Spreu vom Weizen trennt

In Anbetracht der aktuellen “Krise” rund um ein Virus, das dazu animiert, die Atemmasken wieder anzuziehen, geht es mir in dieser Notiz nicht um eine weitere medizinische Analyse, sondern um eine Betrachtungsweise, die das Ausmaß aus einem ganz anderen Blickwinkel verdeutlicht. Jene, die für eine neue Sichtweise nicht offen sind und sich weiterhin mit Angst und Panik auseinandersetzen wollen, ist es jetzt an der Zeit, diese Notiz zu schließen, denn sie ist für Jene, die bereit sind, die Einfachheit bestimmter Ereignisse, die vorherrschen, zu erkennen oder offen sind, neue Sichtweisen einzunehmen.Ich möchte vorab einen sehr für mich passenden und pointierten Artikel von Bruno Würtenberger: https://brunowuertenberger.com/teachings/das-corona-virus/?fbclid=IwAR1OCtD7bvahchYpru3Fp8qIGdOzV9hZDxjB9HOp0yiat6xvhUylBuVr1LM benennen, der tiefer in die Namensgebung und Mythologie eintaucht und zeigt, dass es sich bei dieser “Neuerscheinung Corona” (die keine ist) um das Spiel okkulter Kräfte handelt, um Angst, Panik und Trennung nochmal in sehr radikaler Form bewirken wollen. Jedoch bereits gescheitert sind. Es geht ferner darum, darzustellen: wer trägt die Krone und wer sitzt an der Macht? Nicht erst jetzt erleben wir, wie dunkle Mächte Angst und Panik vertreiben, allein durch Aufpushung in den Medien oder der Veranschaulichung von Bildern, die künstlich initiiert werden, um Aufmerksamkeit in Richtung dem Gegenspieler der Liebe zu richten. Ähnlich, wie das Virus eine Krone als Grenze aufweist, stellt sich die Frage: übt jemand Macht über uns aus und trennt uns von der eigenen Schöpferkraft oder gehen wir bewusst in unsere eigene Kraft zurück und tragen das Krönchen wieder Selbst à la “Hinfallen, Krone richten und weiter geht´s?” Oder besser: folgen wir der Angst oder der Liebe?Hintergrund all dessen ist, dass vergessen wurde, dass nicht nur der Verstand hilfreich ist, um diese Erde zu bewohnen, zu verschönern und an Vielfalt zu erweitern, sondern vor allem unser Herz. Erst die Verbindung von Herz und Hirn, Achtsamkeit gepaart mit dem Erkennen von stimmig oder nicht stimmig mithilfe unserer Gefühle, erlaubt uns, ganz neue Erfahrungen zu machen, ein Leben zu erschaffen, welches von Glück, Dankbarkeit und Liebe geprägt ist und Abstand zu nehmen von Indokrinationen, Angst und Unterdrückung.Es geht weiter: Es geht darum, das (Corona-)Bier der Anderen bei Anderen zu lassen und das, was es mit uns macht, in uns zu erkennen, anzunehmen und wertschätzend zu integrieren. Und damit meine ich nicht, nicht zu helfen oder wegzuschauen, sondern Veränderungen bei sich selbst herbeizuführen, die eine so große Kraft mit sich bringen, die erst durch das eigene Tun nachvollziehbar sind. Es geht darum: Das Bewerten sein zu lassen, was nicht heißt, dass werten schlecht ist. Ferner geht es darum: den EigenWERT wiederzuerinnern, anstelle Andere niederzumachen oder mit dem Finger auf Andere zu zeigen.Die Spreu trennt sich vom Weizen.. Angst weicht der Liebe, jedoch nur für Jene, die bereit sind, durch ihre größten Ängste, Hürden und Täler hindurchzugehen und darauf zu vertrauen, dass dieser Planet FÜR uns ist und nur mit unserer eigenen Schöpferkraft überwunden und besser gestaltet werden kann.

Integrieren gleicht dem fühlen und führt zur Fülle. Anstelle also die Taschen im Supermarkt zu füllen und künstlichen Notstand zu unterstützen (denn dieser WIRD gemacht und durch das reaktive Einsteigen unterstützt und somit fokussiert größer gemacht) ist es an der Zeit, seine eigenen Schattenanteile zu erkennen, wertzuschätzen und anzunehmen. Es herrscht eine verkehrte Welt.
So häufig wird geglaubt, dass die Welt ist, wie sie ist. Krankheiten, Ereignisse oder Ähnliches passieren einfach so: Warum sollte es so sein? Und für die Gläubigen: was für einen Gott hätten wir, wenn er richtet, verurteilt, sich rächt und eben KEINEN freien Willen zuließe? Das ist UNSER JOB!!!!Wer der Angst folgt, der folgt ihr und macht sie somit GRÖßER. Was es jetzt braucht? Mutige Menschen, die bereit sind, sich dieser zu stellen, komme was wolle. Es braucht Menschen, die bereit sind, die Themen zu sich zu nehmen und zu transformieren. Es bedarf der Widerherstellung von Vertrauen und das Erkennen des eigenen Selbstwertes, denn: Liebe und somit Leben ist unser Geburtsrecht. Und alles Andere, genau DAS, was gerade sehr sichtbar ist, sind die Schutzmäntel, die wir hierüber aufgebaut haben, nicht mehr GANZ zu sein. Es ist Zeit, einen Schritt weiterzugehen..
Es ist Zeit, Masken fallen zu lassen, mutig zu handeln und das auszudrücken, was “verboten” wurde durch künstliches Bewerten und das Schüren von Angst. Anstelle also die Masken anzuziehen, ist es Zeit für eine harmonische Kommunikation ohne Mundsperre und ohne Verurteilungen. Es wird Zeit zur wahren Empathie, Liebe und Mitgefühl, zu erkennen, dass wahre Menschen irgendwann wie du und ich Verletzungen erfahren haben, die ungeheilt sind und noch heute wirken. Es bedarf des Einstieges, zu fragen, was gebraucht wird, um dem Anderen zu helfen, anstelle weiter zu verurteilen. Und dies: bei Zustimmung. Dafür benötigt es Menschen, die bei sich Selbst sind, verstehen, fühlen und lieben. In erster Linie sich Selbst, denn: dies bildet die Basis. Du wirst nie einen Apfel teilen können, wenn du keinen hast. Du wirst nie Liebe geben können, wenn du sie nicht bereits in dir trägst. Und dies ist ein “Do it yourself”-Job.

Was es bedarf: Hingabe.
Die Welt braucht Dich!

In Liebe Janine

Bildquelle: von Veit Lindau

Die Mitte finden

Zwei Kräfte, die einander berühren, in der Mitte aufeinander treffen und sich ergänzend verstehen. Die Antwort, die sodann folgt, entsteht von Selbst..wenn wir mutig genug sind, zuzuhören, abtreten von jeglicher Wertung und den Mut haben, kindlich, sagen wir, mit einer gewissen indianischen Freude, zu lauschen und zu folgen. Eine Stimme, die sich einstellt und dir einen Rat gibt, den du, im Gebrüll von Wertung, Abwertung oder Bewertung, nicht hören oder verstehen kannst, weil der leise Hauch nicht durchscheint und die Botschaft ungehört bleibt.Die Mitte zu finden aus: Emotion und Gefühl, aus Verstand und Herz- und dem Mut, das Eine vom Anderen unterscheiden zu können und diesem Weg zu folgen. Einem Weg, der dich abbringen kann von deinem “zu Hause” hin zu deinem wahren Sein, welches erst dann in Erscheinung tritt, wenn du bereit bist, das, was du gelernt hast mit Herz anzureichern und bereit bist, jeden Schmerz und vor allem alle Verantwortung zu Dir zu nehmen. Die Mitte zu finden ist nichts, was einfach geschieht, sondern entsteht, wenn wir Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Bewusstheit paaren mit beiden Augen, Ohren, Sinnen und ergänzen zu einem Fokus, der scheinbar von Unten nach Oben zu Dir durchfließt. Eigentlich bedeutet es, Es geschehen zu lassen, wenngleich wir so viel Verstand benötigen, um zu wissen: was dieses Es ist.Fühlen IST der Schlüssel.

In Liebe

Janine

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Der innere Ruf

Vielleicht kennst du das: eine leise Stimme in Dir, die sagt: “Tu das jetzt”, ein Echo, das durch deinen Körper halt und schreit: GIB NICHT AUF und dieser Funken Hoffnung, der noch aufkeimt und sagt “Ich weiß, dass du es schaffst!”

Manchmal läuft alles anders, als du wolltest, Situationen und Menschen sind scheinbar gegen dich und.. in Dir kommt eine innere Unruhe und Angst hoch, dem allem nicht gewappnet zu sein. Irgendwas in Dir ist so unzufrieden, dass du am Liebsten wegwolltest..und du dennoch bleibst?
Weil.. da ist ein leiser Ruf, der da lautet “Du hast es bald geschafft.”Wann haben wir aufgehört, der Ruhe zu folgen und dem nachzugehen, was uns mit Liebe und Herzlichkeit und Freude erfüllt? Wann haben wir begonnen, einer lauten Kopfstimme zu folgen, die uns immer sagt, was nicht geht und wir hierdurch sogar sehr böse und sauer werden..und ihr dennoch nachgehen? Wann haben wir aufgehört, uns dem Leben hinzugeben, egal, was da kommt und wer da kommt und eine Menschenscheu zu entwickeln aus Angst, es nicht zu schaffen?Ich habe mir diese Fragen sehr oft gestellt und je wütender ich hierüber wurde, desto schlimmer wurde der Kampf. Was die Lösung bringt? HINGABE… zu dem, was da hochkommen möchte.. was raus will und was solange darauf gewartet hat, endlich in dein Bewusstsein zu kommen.Wie oft habe ich geschimpft über Situationen für die ich keine Lösung wusste, über Menschen, die verletzen oder wehtun.. und erkannte: auch ich tat dies.. weil ich es nicht besser wusste. Weil ich Andere so behandelte wie mich Selbst- aus Schmerz, Kummer und Leid, weil ich nicht mehr bereit war, all diese versteckten Emotionen wahrhaft zu fühlen. Weil es sehr wehtun kann..und je länger wir hiermit warten, desto größer wird der Schmerz und der Ballast, der einen übermannt.Wir alle hatten ihn: Den Traum davon, Etwas im Leben geben zu wollen. Ein Ideal, ein Ziel, eine Vision, für die wir antreten wollten.. und irgendwann sagte man uns “Das schaffst du nicht”.. und dies glaubten und annahmen und diese einst negative Stimme zu einer Identität in uns wurde, deren wir uns nicht mehr bewusst sind, weil wir DENKEN, sie gehöre zu uns. Und der Schmerz, der entsteht, wenn wir erkennen, dass wir es nicht sind, ist nicht nur groß, sondern rührt zu Tränen, weil wir erkennen, was wir uns jahrelang selbst antaten.Manchmal kommen diese Visionen auch in Symbolen zu uns, etwas zu folgen, was größer ist als wir, das uns allen Mut kostet, neue Wege zu gehen und uns aufruft, einem Weg zu folgen, der konträr ist zu Jenem, den Andere gehen. Und genau DIES macht DICH aus. Deine Individualität, Dein Sein, deine Authentizität und deine Talente.Du bist hier, um dein Sein zu geben. Deine Stärken zu zeigen, deinen Charakter zu zeigen um mithilfe dieses Potentials auch Andere groß zu machen. Denn: nur starke Menschen können stärken. Und wisse: einen Fehler zu machen ist weitaus einfacher zu verkraften als ein Leben zu leben, das nicht Dir ist, sondern auf einer Lüge aufbaut, die einen Namen trägt: Angst.Danke an folgende Menschen, die dabei helfen, mich zu dem Potential zurückzubringen, das sind Bruno Würtenberger und sein Team (www.freespiritinfo.com) sowie Nina Jung (www.nina-jung.de), Manuela Zaugg (www.beyour-self.ch) und Lucia Aurich.
Danke für unseren Austausch, eure Worte und euren beständigen Halt.

In Liebe

Janine

Bildquelle: https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=wTk9kKQ6&id=08D403D9586FAD3E860EB32BD6ED09E20BF8C246&thid=OIP.wTk9kKQ6tdCI_IcEsVzvzgHaCI&mediaurl=https%3a%2f%2fwww.therapiehof-hohenrode.de%2fs%2fimg%2femotionheader23824702.jpg%3f1455115545.960px.276px&exph=276&expw=960&q=der+innere+ruf&simid=608002205665592629&selectedIndex=2&ajaxhist=0

Licht und Schatten, oder: „deine Mitte finden.“

Licht: Sonne, Strahlen, Freude, Liebe, Glück, schöne Momente, Weiß, freudige Ereignisse Vertrauen, Gefühle, Leben.Schatten: Trauer, Angst, Verzweiflung, Schwarz/dunkel, Regen und “schwierige Situationen”, Emotionen, Tod.Dies zur Begriffserläuterung vorab, um sicherzugehen, dass wir hier über eine gleiche Definition der oben beschriebenen Themen sprechen.Wir alle kennen es, “negative” Situationen, die auf einen reinprasseln, Dinge, die geschehen, auf die wir scheinbar keinen Einfluss haben, Menschen, die uns in den Wahnsinn treiben und die Frage dahinter: WAAAARUUUUM?Wie oft habe ICH mir diese Frage gestellt, Antworten gesucht UND keine gefunden.Ich möchte genau DIESES Thema heute aufgreifen, um die Dynamik des Lebens darzustellen UND dir eine neue Erkenntnis darauf zu geben, warum das Leben uns neue Situationen durch Schmerz und Leid sendet. Was es dazu braucht: Deine Offenheit, neue Sichtweise einzunehmen, den Mut, dieses Wissen konkret anzuwenden und: Fokus. Alle Kritiker sind herzlich eingeladen, den Post auch mit Widerstand zu lesen, denn.. ach.. das ist ein anderes Thema.Ich möchte vorab einige Beispiele über die Dynamik von Licht und Schatten skizzieren, die jeder kennt, jedoch kaum einem bewusst sind.
Du atmest ein, du atmest aus. Licht und Schatten.
Die Sonne scheint, es regnet. Licht und Schatten.
Du bist gesund, dein Körper erkrankt. Licht und Schatten.
Ein Baby wird geboren, ein alter Mensch stirbt. Licht und Schatten.
Du streichst die Wand weiß, ein paar Flecken entstehen. Licht und Schatten.
Du bist in tiefem Vertrauen, und zweifelst über gewisse andere Punkte. Licht und Schatten.Was, hoffentlich, erkennbar ist: Es gibt immer 2 Seiten, die im menschlichen Leben eine Rolle spielen und zum Leben dazugehören. In dem einen Moment tut es mehr weh als im Anderen und dennoch gehört das Spiel von Licht und Schatten zu unserem Leben dazu.

Und hier ist der Grund:Stell dir vor, es würde bei 33 Grad nur die Sonne scheinen. Alles wäre in voller Sonnenpracht, Licht ist am Himmel und alles ist warm. Und dies 365 Tage. Ja, für den einen mag es schön sein, diese Vorstellung im Bewusstsein zu tragen. Nun meine Frage: Woher würdest du wissen, dass dies Sonne ist und warm? Wie würden unsere Pflanzen darauf reagieren? Woher wüsstest du, dass DIES “warm” ist und…was gibt es noch?
Stell dir vor, alles im Leben wäre lichtdurchflutet, alles weiß, in voller Freude und: vollem Bewusstsein über die Schönheit des Lebens. Meine Frage: Woher weißt du, was weiß ist und was heißt Freude?In den Momenten, wo wir Dinge erleben, ob “ gut , schlecht, traurig, zornig” oder was auch immer: Woher wissen wir, wie etwas ist..und: wer ist derjenige, der diese Dinge bewertet? Was es benötigt: Den Kontrast!!! Wer weiß erkennen möchte, benötigt das Schwarze. Wer Farbe sehen will, benötig das Monotone. Wer Gesundheit erfahren möchte, benötigt die Krankheit. Und warum? Weil wir Dinge erst dann erfahren und erkennen können, wenn wir wissen, was es NICHT ist.
Ich habe viele Freunde, die eine tolle Kindheit erlebt haben und die wirklich voller Wertschätzung aufgewachsen sind… und die nicht verstehen, dass Menschen Probleme haben, sei es körperlicher oder psychischer Natur. Weil: Für sie ist diese Idylle Standard. Und auch gibt es Menschen, die nur das “Negative” kennen und sehen: da gibt es Idylle und Fülle, die sie jedoch nicht greifen und erfassen können und nicht wissen, warum sie so ein “ Pech haben”.
Was die Leute unterscheidet ist: ihre Erfahrung. Was sie miteinander verbindet ist: die Erfahrung, die sie machen möchten.Gut, schlecht, positiv, negativ, traurig, freudig..all das sind Bewertungen. Frage eine Blume, die bei 33Grad fast eingeht nach dem Regen, der gerade herunterprasselt. Sie wird dir antworten: Es gibt kein schöneres Geschenk. Ein Mensch hingegegen könnte hingehen und sagen: Ich wollte aber, dass es schön ist, ich hatte dies und jenes vor.
Die Bewertung von gut und schlecht liegt IMMER im Auge des Betrachters… und, ein aktuelles Beispiel veranschaulicht dies sehr eindrücklich: Wie sehr haben sich die Menschen in Australien Regen gewünscht.. Kälte gewünscht. Etwas, das wir hier ablehnen, weil es “zu viel” erscheint. Es wird an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten, genau zu beobachten, welchen Wert wir gewissen äußeren Erscheinungen beimessen und wie wir Dinge bewerten. UND: Wenn wir in einer Negativspirale sind, wir wir lernen, unser Bewusstsein auf etwas Anderes zu fokussieren, im Gewahrsein, dass es zwei Seiten gibt.
Wenn dies für so praktische Phänomene im Alltag geht… so ist dies auch anzuwenden, auf alle Lebenserfahrungen, die du tust.. und Krankheiten oder psychische Themen eine Rolle spielen. “Es gibt keine unheilbaren Krankheiten, es gibt nur unheilbare Menschen”Ja, es gibt sie: meine Kritiker, die dies nicht glauben, weil sie ihre Erkenntnisse über Studien abrufen, die EINseitig programmiert sind. Ein Beispiel: Vegane Ernährung. Sei mal so clever und besorge dir Infos über die Pro´s und Contra´s. Und die Frage jetzt: Ja, und was ist jetzt richtig? Tja, liebe Leute.. hier gibt es nur eine Antwort: Was sagt denn dein Gefühl?… Und genau DIES hast du immer in Dir..und genau DIES wird dir abtrainiert und warum? Damit Menschen mit deiner UNwissenheit Geld verdienen. Und ja.. auch dies ist mein Job, aber ich verrate dir eins. Ich erzähle dir nichts, was du nicht schon weißt.. die größte Kunst liegt wohl darin, dir beizubringen, dass alle Antworten schon in DIR sind..und mich überflüssig zu machen. Hört sich schräg an? JA, ist es..und dennoch ist es die Wahrheit.Hast du schon einmal ausgeatmet ohne vorher einzuatmen oder andersrum? Der eine Pol lebt vom Andern.. beides gehört zusammen und bildet eine Einheit.. weder das Eine ist besser oder schlechter als das Andere.. und dennoch: bedarf es beider Extreme, um in den Einklang zu kommen.Hast du dir eigentlich schonmal überlegt, dass NUR lebendige Menschen einen Schatten werfen? Die Toten werfen keinen mehr.. und es geht um nichts Anderes: den Schatten zu intergrieren… und..um die Muster zu erkennen, warum wir gewisse Dinge denken, festhalten…und welche Bedeutung sie haben.Ich empfehle dir von Herzen das freespirit Bewusstseinstrainig von Bruno Würtenberger (www.freespiritinfo.com) und ein Coaching mit mir (lesch-coaching@gmx.de) sowie das Buch über Partnerschaft “Licht und Schatten” von Bruno Würtenberger.Du bist nie weit von deinem Ziel entfernt. Manchmal bedarf es, einen Schritt zurückzutreten, um zu erkennen, dass die Auswahl viel größer ist, als du zuerst angenommen hast.

Von Herzen,
Janine

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Der Sinn des Lebens

Meine Frage an Dich: was ist der Sinn des Lebens für dich? (bitte trage deine Antwort einmal in die Kommentare ein, BEVOR du den Text hier weiterliest!!!)Wie oft habe ich diese Frage mir gestellt- und eben keine Antwort gefunden. Natürlich gab es Ideen, wie: zu lieben, es schön zu haben, glücklich zu sein, oder was auch immer. Aber irgendwie erfüllte mich keiner dieser Antworten ganz.Ich möchte dir in dieser Notiz eine Erkenntnis teilen, die ich machte, als ich mit meinen Katzen gespielt habe.
Was ich tat? Ich hab mir ne Kordel genommen und, wie man das so kennt, bin wie eine “wilde, liebevolle” Katzenmama durch die Wohnung gelaufen. Wie das aussah- die Bilder überlasse ich ganz Dir ;).Während des Spiels kamen einige Eingebungen in meinem Kopf, da ich das Ganze aus Distanz einfach beobachtete: Meine Katzen liebe es, mit dieser Schnur zu spielen…in dem Moment jedoch, wo sie die Schnur in den Tatzen halten, wird es irgendwie uninteressant. Hey, es ist nunmal “nur eine Schnur” und..so viel lässt sich damit gar nicht anfangen. Klar, man ist stolz, man hat die “Beute” erlegt. Was jedoch auffiel war: Der Moment des Jagens, des Tuns und: die Art und Weise, wie man lauert, jagt und hinter dieser Schnur herjagt, DAS macht ihnen Freude. Die Ohren stehen auf, sie lauern, tippeln und tanzen vor freudiger Erregung mit den Hinterbeinen, frei nach dem Motto: Jetzt gehts los.
Auch bei Kindern kann man dies gut beobachten. Hier eine Szene:
VAter und Kind sind am Strand. Der Vater kommt auf die Idee, eine Sandfigur zu bauen. Das Kind macht mit, holt fleißig Wasser vom Meer und kommt mit dem vollen Eimerchen zum Papa gerannt und bringt ihm das wesentliche Element, das den Sand stabil macht und Form gibt. Beide rackern wie die Kinder im Sand herum und plötzlich steht da eine tolle Figur.
Und dann? Habt ihr mal beobachtet, dass das Kind danach sich aufmacht und dieses Erbaute einfach kaputt macht und sagt: Okay, nächstes!!
Und die Eltern: “NEEEEEEIN, das bleibt stehen, das hat so viel Arbeit und Mühen gekostet und sieht so gut aus, lass es stehen.” Interessant, oder?Was steckt dahinter?
Wenn du den Wind nach dem Sinn fragst, so sagt er vielleicht: für den Vogel bin ich das Flugmittel, für den Schützen eine Behinderung, wenn ich zu schnell wehe, für die Anderen bin ich das Element der Luft und spende Atem und Sauerstoff und für die Pollen bin ich das Treibmittel, neues Pflanzengut zu sähen. Und, was stimmt jetzt? ALLES ist richtig. Und nichts ist falsch.Der Sinn des Lebens ist… das, was es eben für DICH ist. Es geht darum: eigene Antworten zu finden. Und wie schaffst du dies? Indem du Situationen und Lösungen eigenverANTWORTlich löst.. und für DICH das herauszuziehen, was DIR dient. Oder anders: Anstelle nach dem Sinn für Probleme, Hindernisse oder Situationen zu suchen, erforsche den Prozess, wie du Dinge löst und angehst. Beobachte deine Handlungen, dein “WIE” du Dinge machst. Was funktioniert? Was funktioniert nicht? Was braucht die eine PErson? Was vielleicht die Andere? Welchen Nutzen kannst du aus Erfahrungen ziehen?

Warum ich das sage: Wer immer zu nach dem Sinn sucht, der wird weitersuchen. Und nie eine Antwort finden, denn: wer sucht, der sucht. Wer jedoch ins JETZT geht und jede Situation in der Gegenwart als Teil des Erforschungsprozesses erkennt, der findet in allem Erfüllung und: findet. Sich Selbst, im Jetzt.
Anstelle also den Sinn im Leben zu suchen, lade ich dazu ein, dem Leben einfach den Sinn zu geben, den du ihm geben möchtest.
Was bedeutet jedoch Leben? Auch hier die Frage: Was bedeutet es für DICH? Welche Vision leitet dich, welches Feuer brennt in deinem Herzen, was du HIER auf Erden erleben und erschaffen möchtest?
Jeder kennt es: wir erreichen Ziele, fühlen uns kurz beflügelt und dann: erlöscht das Feuer auch kurze Zeit später. Ein Beispiel: Du kauft dir ein neues Auto. Zu Beginn ist alles so neu, du pflegst und putzt es fein säuberlich. Jeder spricht dich hierauf an, du zeigst es stolz und ja, auch dies ist schön und nennenswert. Jedoch kurze Zeit später handelt es sich um “dein Auto”, das noch nicht so alt ist, jedoch ist es nicht mehr neu. Und dann? Suchen wir nach dem nächsten großen Ding, um uns besser zu fühlen?Unser Leben und die Erfüllung also in Konsumgüter zu legen, führt zu einem kurzen High…und lässt dich wieder absinken. Was bleibt jedoch? Der jetzige Moment. Die Erfahrung selber. Die Spannungskurven von hoch und tief, die das Leben interessant und spannend machen und: neue Momente, neue Menschen, neue Verhaltensweisen, neue Lernaufgaben. Ich glaube, es ist an der Zeit, zu erkennen, dass… keine Antwort von “Außen” kommt und es DIE EINE ANTWORT nicht gibt. So unterschiedlich wie Menschen sind, so unterschiedlich sind Erfahrungen und auch Erkenntnisse und Lebensvisionen. Wie wäre es, wenn wir diese Vielfalt nutzen, um uns zu unterstützen, die Visionen des Anderen groß machen, uns gemeinsam zu bestärken und Hilfen auszutauschen.

Was dann passiert ist äußerst interessant: Dort, wo die Freude ist, wo Gedanke, Gefühl, Wort und Tat im Einklang sind, dort findest du glückliche, zufriedene Menschen. Und genau in diesem Moment sind wie nicht nur individuell, sondern verfolgen EINE Vision: den Anderen groß zu machen, aus der eigenen erlebten Fülle.Also, wenn du das nächste Mal an den Sinnfragen des Lebens hängst oder die großen Denker begutachtest, wie wäre es, einfach mal wie ein Kind ein Tier, einen Baum oder einen Gegenstand zu befragen, welchen Nutzen es hat.. spiel mit den Möglichkeiten, jage nach den Antworten, bleib neugierig und lausche ganz frei.. und du wirst dich wundern, wie viel du aus der Natur erfährst.Viel Spaß beim Forschen!

Deine Janine

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Vergebung richtig angewandt

„Vergib ihm/ihr doch einfach, dann hast du deine Ruhe.“, „Vertrag dich mit ihm, sieh darüber hinweg“, „Ist doch gar nicht so schlimm, vergiss es einfach.“… Na, solche Sprüche kennst du? Und so gut sie manchmal klingen, so beschissen fühlt es sich an, wenn du es eben nicht kannst, oder?Die Funktionsweise unseres Bewusstseins zu erforschen ist ein interessanter, spannender und tiefer Weg. Es geht vor allem dahin zu schauen: wo bei DIR, in deinem Bewusstsein, Wunden entstanden sind, die wir heilen möchten. Viele glauben, es ginge hierbei darum, Anderen zu vergeben, für das, was sie uns antaten, zu verzeihen. Vergebung: Die Königsdisziplin der spirituellen Lehren.Ein Missverständnis!!!!Wie meine ich dies: Stell dir vor, ich sage dir: „Fühl dich jetzt sofort traurig, wütend, zornig, einsam, etc.“ Tust du das dann? Du wirst mich wahrscheinlich anschauen und sagen: „Aus welchem Grund sollte ich das tun? Das klappt so nicht, außerdem: ich will mich so gar nicht fühlen, also, was willst du von mir?“
Hier wird deutlich: ICH kann dir als Außenstehende, keine Gefühle einfach so reinpflanzen, oder weitergeben oder dich veranlassen so zu fühlen.
Gehen wir einen Schritt weiter: Wenn ich jetzt Worte sage, die dich zornig werden lassen oder traurig werden lassen, heißt es schnell: „Die hat mich mit xyz verletzt..“ Analog zum Beispiel eben, hier eine begründete Frage: Wie soll ich das machen, wenn doch klar ist, dass ich Dir keine Emotionen einfach in den Körper „reintun“ kann.

Ich höre deine Stimme: JA, aber das verletzt doch, wenn du mich z.B. als Arschloch deklarierst.Gut, ist bestimmt keine so tolle Wortwahl, jedoch ganz objektiv betrachtet: Na und?Die Fragen, die du dir jetzt stellen darfst, sind Folgende:

1) Was assoziierst du mit dem Begriff Arschloch?

2) Was interpretierst du, wenn du dieses Wort hörst?

3) Wie fühlst du dich dabei?

4) Wie richtest du dieses Wort gegen dich?

Sobald du diese Fragen beantwortet hast, erkennst du, wie dein Verstand nach Antworten gesucht hat- und diese auch findet. All dies ist Teil DEINES Bewusstseins und deiner Einstellung: ZU DIR SELBST in Kombination mit dem Wort: Arschloch.Ich gehe weiter… eine weitere Möglichkeit wäre, wie folgt zu reagieren:„Ja, ist doch super, ich hab eins, damit lässt sich viel Ballast einfach mal lösen ( und dies nicht nur Körperlich *uh, hat sie das jetzt gesagt, sie ist doch eine Frau*, sondern vor allem: auch auf gedanklicher Ebene: einfach Mal loszulassen von dem Schrott, den wir da so denken und: gegen uns richten.)Es kommt, wie immer wieder, auf die Sichtweise auf die Dinge an, die wir erleben und die uns widerfahren. Es geht um den konstruktiven Umgang mit Kritik als auch einen konstruktiven Umgang mit sich Selbst, seiner Sicht auf sich selbst und vor allem: das Einsparen vieler überflüssiger, negativer, zeitraubender und ermüdender Gedanken, die uns alltäglich begleiten.Was hat das Ganze jetzt mit Vergebung zu tun. Nun: Es wird einen Grund geben, warum du, wie im ersten Beispiel, das „Arschloch“ negativ auf Dich deutest. Du wirst hier in deiner Kindheit-oder Jugendzeit Erfahrungen gemacht haben, die dir mit Sicherheit nicht gut getan haben und die dich haben schlecht fühlen lassen. Du erhebst den Zeigefinger gegen Andere und sagst: „Der ist Schuld, dass ich mich jetzt so und so fühle, er hat mich beleidigt.“ Und nochmals: Wenn keiner Dir ein Gefühl oder eine Emotion einfach so „überstülpen“ kann, wie sollte er dies auch jetzt tun?Es handelt sich hierbei um Erfahrungen und Lernmuster aus Kindheitstagen. Es geht um: verletzte Gefühle und vor allem: um Interpretationen gegen Dich Selbst. Die typischsten tief verwurzelten Glaubenssätze sind: „Ich bin nicht genug“ „ich versage“, „Ich werde abgelehnt“ oder „Ich bin nicht geliebt.“ Die Frage ist jetzt: Woher kommen sie? Wir alle haben in unserer Kindheit bestimmte Erfahrungen gemacht, die mit Sicherheit nicht schön waren. Hieraus entwickeln sich (unbewusst) Glaubenssätze und Glaubensmuster, die so tief verwurzelt sind, dass wir sie nicht mehr im Bewusstsein tragen, jedoch in jeder Situation, die uns umgibt, aufploppt. Und JA: in Jeder.
Wenn du Näheres hierüber lesen und erfahren möchtest und vor allem, wie diese Glaubenssätze entstehen, empfehle ich Dir die Notizen: „Ablehnung- die Sonnenseiten“ ( https://www.facebook.com/notes/janine-lesch/ablehnung-die-sonnenseiten/4109199665772211/) und „Ablehnung“ ( https://www.facebook.com/notes/janine-lesch/ablehnung/3971877602837752/) von mir.Im Coachingprozess gehen wir genau zu diesen Situationen hin, schauen uns die Konflikte und Missstände an und lösen sie harmonisch auf… Es geht um: Verantwortungsübernahme. Und Verantwortung zu übernehmen fängt bekanntlich IMMER bei sich selbst an. Nach dem Motto: wer sich nicht führen kann, der kann auch Andere nicht führen. Wer nicht in der Lage ist, eigenverantwortlich für sein Leben zu sein, wie soll er Andere dazu bewegen, Verantwortung für sich zu übernehmen (und ja.. das Ausmaß der Verantwortungsübernahme kann sehr stark variieren.) Wenn wir nicht Fahrrad fahren können: wie wollen wir jemandem Anderen das Fahrrad fahren beibringen? Wenn es also um die Übernahme von Eigenverantwortung geht, so geht es genau auch hierbei im Bezug auf Vergebung. Angenommen du denkst über dich: „Ich bin nicht gut genug“ (aufgrund tiefgreifender Erfahrungen aus der Kindheit). Ein Glaubenssatz, dem keiner, beim bloßen Lesen einfach zustimmen würde, denn: Irgendwie wissen wir ja: wir sind schon irgendwie gut genug, oder? Wenn ich dich jetzt aber mal frage: Mach mal Werbung für Dich und das, was du so tust? Wie reagierst du dann? „Nee, das ist nichts für mich. Ne, das passt nicht zu mir und: ach, so gut ist es nicht.“ Oder? Nun… und was denkt jemand, der solche Sprüche bringt: „ICH BIN NICHT GUT GENUG“ oder „ICH HABE ANGST ZU VERSAGEN..(und bin dann eben nicht gut genug.)“ Langsam machts mehr Sinn, hm?In dem Moment, wo wir die Zeit rückwärts laufen lassen, uns gemeinsam Situationen und Erfahrungen anschauen und kritisch und objektiv beleuchten, so kommen wir zur Wurzel des eigentlichen Problems.. und erkennen: Was habe ich MIR mit dieser Interpretation eigentlich angetan? Kaum einer hört den Satz: Du bist nicht gut genug. (damit schließe ich nicht aus, dass es Eltern oder Menschen gibt, die dies so sagen. Näheres zum Umgang hierzu entnimmst du der Notiz „Ablehnung, die Sonnenseiten“). Wir bekommen mehr beiläufig Sätze um die Ohren gehauen, die uns glauben lassen, dass wir nicht gut genug sind… bis wir es irgendwann eben glauben. Und die Konsequenzen sind verheerend. Stell dir vor, du läufst jahrelang mit dem unbewussten Glauben durch die Gegend „Ich bin nicht gut genug?“ Wenn doch alles in diesem Universum nach unserem Glauben in Erscheinung tritt: Na, wie oft hast du Situationen erlebt, die dich weiterhin bestärkt haben, dass du: etwas nicht kannst, nicht gut genug bist so wie du bist: im Job (den du nicht bekommen hast), in der Partnerschaft (wo du immer abgelehnt wurdest oder es nie geklappt hat), bei Freunden (die dich im Stich gelassen haben)? Schau mal tief hinein…In dem Moment jedoch, in dem wir zur Wurzel gehen und erkennen: das ist MEIN Glaubenssatz, den ich angenommen habe- aufgrund von Interpretationen, fehlenden Sichtweisen, mangelnder Kapazitäten, erkennst du: Was habe ich MIR damit eigentlich mein Leben lang angetan? Wie sehr habe ich mich SELBST verletzt, immer und immer wieder, weil ich glaubte, dass ICH nicht gut genug bin. Es ist DEINE Aufgabe, diese Dinge in die Heilung zu bringen. Andere Menschen haben hiermit wenig zu tun. Sie halten dir nur immer und immer wieder den Spiegel vor, wenn es darum geht: deinen unbewussten Glauben tatsächlich gespiegelt zu bekommen. Wenn es Andere machen: DAS tut weh. Und wenn wir es Selbst tun?… dann merkt es keiner. Und ja, genau DAS ist es, was Trauer, Kummer und Schmerz auslöst. Es ist dein Selbst, deine Seele, die weint.. . Und dieses Leid befreit werden will. Und genau hierfür brauchen wir DIESE Menschen: diesen Schmerz ins Bewusstsein zu rufen: um UNS SELBST zu erkennen!!!Die Welt ist DEIN Spiegel. Also prüfe genau, welche Missstände dich traurig stimmen und was DIES mit Dir zu tun hat. Heilung ist JEDERZEIT möglich. Hier und Jetzt.. und nur die Mutigen gehen den Weg in diese Zeiten hinein, wo eine Wunde erschaffen wurde, die DU schließen kannst. Für Dich und somit gleichzeitig für jeden Anderen.Wir brauchen mehr Menschen, die bereit sind, ihr Kerzenlicht anzumachen, um neue Kerzen zu entzünden. Wenn wir jedoch immer länger darauf warten, dass ein Anderer sie vor uns anmacht, so bist du überall, aber NICHT in der Gegenwart. Es heißt nicht umsonst Gegenwart: gegen das Warten.Wenn du wissen und erfahren möchtest, wie du an diese Themen kommst, sie auflöst und alle Emotionen und Energien befreist, so empfehle ich Dir: dich bei mir zu melden (via Facebook Messenger oder unter: lesch-coaching@gmx.de , gerne auch via Instagram: Janine_Lesch_Official oder meine Website: https://janine-lesch-coach.jimdosite.com/) UND am Freespirit Bewusstseinstraining von Bruno Würtenberger teilzunehmen: nähere Infos: www.freespiritinfo.com . Ich kenne kein besseres Training, das dir alle Methoden und das notwendige Handwerkzeug mitgibt, um deine Realität so zu erschaffen, wie du sie dir wünscht. Du glaubst das nicht? Nun.. es passiert nach DEINEM Glauben 😉.In Liebe und: ich wünsche Dir die schönste und herzlichste Vergebung Dir selbst gegenüber.

Deine Janine

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Ablehnung: die Sonnenseiten

Provokanter Titel? Wunderbar, du hast diesen Link bereits geöffnet. Und warum? Höre einmal in Dich hinein, wenn du hörst: Ein Anderer lehnt mich ab. Was fühlst du und wie geht es dir dabei? Nun, um im Gefühl zu bleiben, würde ICH es als solches bezeichnen: Enge, Angst, Misstrauen, Scham, Peinliches berührt sein, Hilflosigkeit, ein Ziehen in der Magengegend, ein Drücken, vielleicht auch ein roter Kopf, Blut schießt nach Oben, manche erröten, manche schwitzen.. schon Scheiße, oder?Wie oft wurde uns als Kindern gesagt: “Das macht man nicht”, “das machen nur böse Menschen”, “sowas tut ein Mädchen/ ein Junge nicht”, “ein Indianer kennt keinen Schmerz”, “hör auf damit, sonst gucken die Nachbarn blöd”, “Was sollen die Leute von uns denken”, etc. Kennst du das? Gut.. ich auch.Im Zuge von Bewusstseinstrainings (www.freespiritinfo.com) und autodidaktischer Erforschung und Persönlichkeitsentwicklung habe ich mich diesem Thema besonders gewidmet, weil es zu einer Qual werden kann, wenn wir Eines nicht gesagt bekommen: Ablehnung gehört zum Leben dazu und noch weiter: es dient uns sogar.
Hat sie das jetzt wirklich gesagt? JA, hat sie. Der Mensch, der nie Andere ablehnen wollte, sagt dies JETZT. Gehen wir tiefer in das Thema:Wir müssen unterscheiden in: Lehne ich den Menschen ab? Das heißt: all sein Sein, seine Bedeutung und seine Wichtigkeit, hier auf Erden zu sein, seine Daseinsberechtigung ODER lehne ich ein Verhalten ab, das er zeigt.
Anhand dessen ist schon einmal erkennbar, dass wir zwischen Verhalten und Mensch-Sein (=geistlich sein) unterscheiden müssen. Dies allein würde schon viele Tore öffnen, mit Ablehnung konstruktiv umgehen zu können, und wieso? Weil Verhalten veränderbar und somit beeinflussbar ist, wohingegen Mensch-Sein dies nicht ist, denn: du bist.Menschliches Verhalten basiert auf Mustern, die wir in unserer Kindheit, Bildung und in den Kreisen, in denen wir uns aufhalten, gelernt und angeeignet haben. Häufig passiert dies sehr unbewusst, denn: Als Kinder besitzen wir rein kognitiv noch nicht das Potential, Verhalten kritisch zu hinterfragen (die volle Entwicklung des Gehirns alleine dauert bis ca zum 7./8. Lebensjahr). Dies bedeutet, dass wir abhängig sind von den Erziehungsstilen oder Verhaltensweisen der nahe stehendsten Personen. Und: jedes Kind möchte geliebt werden und jedes Kind liebt seine Eltern: also tun wir das, was sie tun.Hören wir also solche, wie oben genannten Sätze, schließen wir daraus: wenn ich so und so handel, dann bin ich nicht gut genug UND versage und werde abgelehnt. Denn: ICH bin nicht gut genug. Erziehungsmethoden, die uns in ein Kinderzimmer einsperren oder Hausarrest geben oder Ähnliches, geben ihr Übriges dazu, uns tatsächlich für unser SEIN zu schämen.

Fokus sollte daher sein: Wir verhalten uns “schlecht”: was können wir daraus zukünftig LERNEN?Ein Beispiel:Du bist schlecht drauf, du gehst auf die Straße, grüßt niemanden, redest negativ mit Freunden und verletzt jemanden, einfach, weil du gerade mit ganz anderen Dingen beschäftigt bist und eigentlich Ruhe benötigst. Dich nervt deine Beziehung/ dein Partner/ deine Arbeit… und du bekommst kaum mit, welche Ausstrahlung und Wirkung du hast, weil du so vertiefst bist.
Plötzlich wirst du angesprochen und dir wird gesagt: “Du ziehst ne ganz schöne Flappe, das ist scheiße.” Booms. Ablehnung.
Du fühlst dich noch schlechter, denn: es geht dir nur nicht gut, sondern du hast noch keine Lösung für dein ursprüngliches Problem gefunden und jetzt kommt noch einer und sagt dir, dass du scheiße drauf bist (und wahrscheinlich denkst: ich hab doch schon ein Problem, mir gehts nicht gut und jetzt werde ich dafür auch noch abgelehnt. Fazit: Du darfst gar nicht schlecht drauf sein). Dies ist übrigens ein Modus, der daran beteiligt ist, dass du negative Gefühle und Gedanken unterdrückst, denn: Ansonsten wirst du abgelehnt. Quasi: Du darfst gar nicht schlecht drauf sein, sonst bekommst du noch mehr einen auf den Deckel… (und wir erleben Süchte, Depressionen, Krankheiten und vieles Mehr… aber, ich schweife ab).Wie wäre jetzt ein guter Umgang hiermit?

  1. Nehme an, dass du ein Problem hast, wofür du NOCH keine Lösung hast. Erlaube dir, dass es dir damit gerade nicht gut geht.
  2. Frage dich: Wie ist es dazu gekommen, dass du dieses Problem hast: Wann ist es passiert? Mit wem ist es passiert? was wurde gesagt UND was hast du daraus geschlussfolgert (=interpretiert). Überprüfe kritisch, ob deine Intepretation objektiv tatsächlich stimmt.
  3. Sprich mit Menschen über das Thema, die bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben und bitte sie um Rat und besprich die ausgelöste Situation mit allen Details. Öffne dich, damit ein Außenstehender, d.h. objektiver Beobachter, Dir mithilfe der Uninvolviertheit helfen kann. (häufig sind wir in unseren Emotionen so festgefahren, dass aus dieser begrenzten Sichtweise kein Ausweg zu finden ist. Was fehlt ist: Objektivität und eine klare, unemotionale Sichtweise auf die Themen.)
  4. Erkenne an, dass der “Flappenzieher-Spruch” NICHTS mit deinem Wert als Mensch zu tun hat, sondern ein Verhalten beschreibt, was für ihn unangenehm ist. Ganz objektiv betrachtet, wirken diese negativen Menschen auf uns ebenfalls irritierend und störend, weil es keinen erörterbaren Grund gibt, wieso Du/ein Anderer JETZT so drauf sind (und genau DIES hat mit UNSEREN EMOTIONEN zu tun..nun..dies ist ein anderes Thema 😉 ).
  5. Entwickel Mitgefühl in ALLEN Situationen, die für dich sonderbar erscheinen. D.h., wenn es einen Menschen gibt, in deinem Umfeld, der dich mit seinem Verhalten irritiert, z.B. schlecht drauf ist und immer nur klagt, frage dich: In welchen Situationen habe ich dies gemacht? Wie ging es mir dabei? Was hat mich beschäftigt? In diesem Moment wird Dir bewusst, dass dies mit dem Umfeld kaum was zu tun hat, als mit Dir selbst. Und in diesem Moment bist du zur Empathie fähig und erkennst dich im Anderen wieder..jedoch mit einem ganz anderen Bewusstsein, d.h. einer neuen Perspektive auf das Verhalten.
  6. Sei DU die Veränderung, die du erleben möchtest. In diesem Beispiel: Wenn dir auffällt, dass Jemand schlecht drauf ist, frag ihn doch: Kann ich Dir helfen? Möchtest du sprechen? Was brauchst du gerade? (Anstelle in die Verurteilung zu gehen und erneut Kritik am Anderen auszuüben, denn: ihm gehts ja sichtlich nicht gut). Und: “Ich fühle mich so und so…, wenn du so schlecht drauf bist.” (Bleib bei DIR!! ohne in die Verurteilung zu gehen). Wenn diese Person sodann deine Hilfe annimmt- tue etwas Gutes :). Wenn er/sie es nicht tut, verlasse die Situation und wähle einen Fokus, der für dich stimmig ist.
  7. Wähle dein Umfeld WEISE. Als Kinder und Heranwachsende haben wir, aufgrund der Abhängigkeit zum Elternhaus, kaum die Chance, aus den aktuellen Mustern auszutreten. Ja, auch wenn du dir deinen Freundeskreis auswählst, so isst, schläfst und lernst du noch zu Hause. Als Erwachsener darfst du dir jedoch bewusst machen, dass du durchaus die Möglichkeit hast, dieses Umfeld nun auszuwählen. Folgende Gesichtspunkte wären hierzu gut geeignet:
  • Lebt das Umfeld das Leben, was ich möchte?
  • Tun diese Menschen das, was mich weiterbringt und wie ich sein möchte?
  • Haben die Menschen das erreicht, was ich erreichen möchte?
  • Leben sie das, was sie sagen/tun?

und sodann: lerne von Ihnen. Verhalten, zusammengefasst, ist die Summe der Erfahrungen, die wir gemacht haben und basiert auf Lernerfahrungen, die bewusst und häufig unbewusst ablaufen. Verhalten ist jedoch erweiterbar und genau hier setzt Entwicklung an. Fehler machen ist die größte Chance, aus ihnen zu lernen, neue Wege zu gehen und aus dem Erfahrenen Veränderungen herbeizuführen. Und genau DIES schafft das Potential zur Entwicklung: ob im beruflichen, persönlichen oder sozialen Kontext.
Überlege einmal: Dein Hobby, was du liebst: konntest du dies von Anfang an perfekt? Wohl kaum. Was hast du gemacht. Fehler! Und dein Trainer sagte dir: Wenn du das nächste Mal, den und den Griff anders machst, dann erreichst du das Ergebnis, das du anstrebst. Ohne jedoch eine “falsche” Bewegung zu machen, wüsstest du nicht, wie es anders zu machen wäre, oder?Was zu einem weiteren Punkt führt: In dem Moment, wo du Ablehnung nicht mehr als negativ, sondern Potential zum Wachstum ansiehst und dir darüber bewusst bist, wie du Andere auf ihr Verhalten KONSTRUKTIV ansprichst, bist du in der Lage, einerseits hiermit umgehen zu können und auch dem Anderen in seinem Lernprozess zu unterstützen. Sagen wir NICHTS über ein bestimmtes Verhalten, so nehmen wir dem Gegenüber die Chance, sich weiterzuentwickeln. Interessante Sichtweise, oder? Einem Kind, das auf die heiße Herdplatte fasst, bringen wir auch bei, dass es dir besser nicht mehr macht (und zeigen ihm, wie es erkennt, dass eine Herdplatte an ist oder, dass er sich an diesen Küchengeräten noch nicht aufhalten sollte oder aber: wir bauen einen Schutz an, wenn das Kind noch zu klein ist, um Sprache zu verstehen). Wie immer geht es um das große: WIE tun wir Dinge? Und auch ein Mensch, der Andere angreift, weil er sich aus seinen Augen nicht “korrekt” verhält, auch dieser Mensch hat noch ein Lernthema: Wie verpacke ich Kritik so, dass sie konstruktiv und mitfühlend geäußert wird. Denn: Auch dieser Mensch bekommt auf Dauer mit dieser Kritikweise ein Problem, da dies sehr unsympathisch machen kann. Und häufig, bei solchen Menschen, die so destruktiv und unempathisch auftreten, hilft auch die (gedanklich ausgesprochene) Sichtweise: Wie gut, dass ich dies liebevoll, konstruktiv und wertschätzend äußern kann ;).Viel Spaß beim Umsetzen und: ich freu und bedanke mich über deinen Like und DEINE Erfahrungen unter dem Post

In Liebe
Janine


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Praktizierte Selbstliebe

Von überall ertönt es: Liebe dich Selbst, umarme dich, schau dich im Spiegel an und sage dir, dass du Dich gut findest und fühlst.
Und da ist eine leise Stimme im Off, die sagt: „Stimmt nicht. Ich mag mich nicht.“
Und jetzt?
Wenns so einfach wäre, würden wir sehr schnell in eine Welt eintauchen, die liebevoll wäre, wertschätzend und respektvoll. So ist es jedoch nicht. Warum?Ganz einfach: Weils nicht stimmt! Und deine Stimme weiß das.

Natürlich ist es eine der einfachsten (und auch effektiven) Methoden, sich Selbst Liebe zu zeigen und diese auch sich Selbst zu äußern. Jedoch muss auch dies authentisch und ehrlich sein.
Wenn du also dein Leben lang in den Spiegel schaust, zweifelst, ängstlich bist, dich abwertest- wie willst du (zur Hölle) direkt in den Himmel und die Liebe aufsteigen?
Deine innere Stimme sagt dir, nicht grundlos: Stimmt nicht.
Was sodann weiter dazu führt, dass du aufhörst, die Schritte zur Selbstliebe weiter zu verfolgen.Du kannst dies vergleichen mit einem Kind, das gerade laufen lernt. Es versucht zu Beginn aufzustehen, zu stehen. Plumpst hin, versucht es weiter. Dies kann dauern. Danach folgt der erste Schritt, an der Hand oder am Tisch, rumps, wieder hingefallen. Auch diese Phase dauert länger an. Bis das Kind ohne Hand, ohne Stütze, ohne externen Halt laufen kann, können ein paar Wochen liegen. Kinder sind sehr schnell darin, weil sie intrinsisch motiviert sind und nicht aufgeben, bevor sie das erreichen, was sie möchten. Auch werden sie noch positiv bestärkt, was dazu führt, das Vertrauen zu steigern.Was könntest du also tun? Nun, wie ein Kind, beginnst du damit, nach EINER Stütze zu suchen. Dies kann sein, dass du dich morgens im Spiegel auf deine Augen fokussierst und dir sagst: Euch finde ich schön. Mehr nicht. Das, was du schön findest, DAS wertschätze. Den Rest lasse weg. DAS ist authentisch. Und du wirst merken, dass diese Stimme in Dir auch ruhig ist und erkennt: Ja, das stimmt- und nimmt es an. So wie das Kind sodann irgendwann steht, hinfällt, den ersten Schritt läuft- und hinfällt- und wieder aufsteht- so kannst du dich herantasten. Vllt gefällt dir irgendwann deine Nase oder dein Mund und je öfter du dies wiederholst und zur Gewohnheit machst, umso schneller funktioniert es und desto authentischer wird das Ganze. Du bestärkst das, was ist- und wirklich authentisch von Dir gefühlt wird. Damit tust du den ersten Schritt in die praktizierte Selbstliebe- gepaart mit Authentizität und Geduld.Und: Wenn du mal einsam bist, auch wenn es sich komisch anfühlt oder anhört: Nimm dich einfach mal Selbst in den Arm. Zu Beginn fühlt sich dies sehr befremdend an, jedoch wirst du, durch die Macht der Wiederholung, erkennen, dass es a) nicht schlimm ist und b) sich von Zeit zu Zeit besser und irgendwann richtig gut anfühlt.Wer sagt, dass der Weg zur Selbstliebe von jetzt auf gleich zu gehen ist, vergisst, dass der Weg zum Selbsthass oder Selbstverurteilung ein sehr langer und konsequent negativer Weg war. Dies wäre so als würdest du ein Haus vom einen auf den anderen Tag aufbauen, grundsanieren, renovieren, einrichten und einziehen.Was ich sagen möchte: Give yourself time. Aber DIESE Zeit ist gut investierte und bewusste Zeit. Es beginn mit dem ersten Schritt!Viel Spaß hierbei!Du bist sehr wertvoll und vergiss nie: Für einen Schmetterling ist es unmöglich seine eigenen Flügel zu sehen. Sie können nicht sehen, wie schön sie sind, aber jeder Andere sieht es. Bei uns Menschen ist das manchmal genauso.

In Liebe

Janine

Foto: Bruno Würtenberger, Bewusstseinsforscher, Gründer von: freespirit. Nähre Infos: http://www.freespiritinfo.com

Gaslighting: Wie du die Wahrnehmung des Anderen zerstören kannst

Definition: Gaslighting ist die Form einer Manipulationstechnik, eines emotionalen Psychoterrors bzw. systematischen Missbrauchs, bei dem der Missbraucher dem Opfer falsche Informationen gibt, die darauf abzielen, dass das Opfer seiner eigene Wahrnehmung misstraut, schließlich seinen eigenen Verstand und seine psychische Gesundheit in Frage stellt. (Stangl, 2020).

Verwendete Literatur
Stangl, W. (2020). Stichwort: ‚Gaslighting‘. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.
WWW: https://lexikon.stangl.eu/16150/gaslighting/ (2020-01-09)So, die Definition. Einfache Beispiele sollen diesen Satz einmal veranschaulichen:Stell dir vor, du liegst in deinem Bett, das Licht geht an, ein Elternteil kommt in dein Zimmer, holt etwas aus deinem Schränkchen, macht das Licht aus und geht wieder heraus. Aufgrund des Lärms und des Lichts bist du wach, siehst noch wie das entsprechende Elternteil den Raum verlässt und beschließt, aufzustehen. Du gehst ins Wohnzimmer und fragst deine Mutter/deinen Vater: “Was hast du im Zimmer rausgeholt.” Das Elternteil antwortet “Wovon sprichst du? Ich war doch gar nicht da?”
DAS ist GASLIGHTING.Ein weiteres Beispiel: Ihr sitzt am Tisch, diskutiert ein wenig und die Stimmung wird etwas lauter. Ein Elternteil sagt etwas, wie zum Beispiel “Deine Noten sind ja auch nicht gut.” und kurze Zeit sagt das Kind: “Ich finde es schade, dass du sagst, dass meine Noten nicht gut sind, dies verletzt mich, weil eine zwei eine gute Note ist für mich.” Und das Elternteil sagt “Ich hab doch nie gesagt, dass deine Noten schlecht sind.”
DAS ist Gaslighting.Ein weiteres Beispiel:
Ein Kind hat zu seinem gegengeschlechtlichen Elternteil eine “gute Beziehung” bzw es liebt dieses Elternteil sehr stark. Dieses Elternteil lästert jetzt über das andere Elternteil (sie leben in Trennung), sodass das Kind sich bereits jetzt schon verzweifelt sieht und nicht weiß, wie es mit diesem Verhalten umgehen soll. Jedes Mal gibt es die gleiche Konfliktsituation, wo dieses Elternteil lästert und z.B. darüber klagt “Deine Mutter/Vater ist nachlässig mit euch. Es liebt euch nicht gut genug, ansonsten würdet ihr nicht in den Klamotten rumlaufen, wie ihr es tut. Ich gebe doch schon genug Geld dafür, damit eure Mutter/Vater was für euch kaufen kann und das klappt nie. Es ist eine Schande und so wie ihr rumlauft, das geht gar nicht.”
Das Kind ist verzweifelt, versucht das andere Elternteil irgendwie in Schutz zu nehmen und versucht gleichzeitig das Elternteil, das anklagt, nicht zu enttäuschen oder dagegen zu reden, weil: Es will ja geliebt werden. Das anklagende Elternteil beugt sich sodann vornüber und sagt: “Wie gut, dass ihr jetzt bei mir seid, hier gäbe es so etwas nicht und seid froh, dass ich euch so liebe.” (…und kommt nicht einmal auf die Idee, neue Kleidung zu kaufen, sondern flüchtet sich in weitere Anklagen). Jedes Mal, wenn der anklagende Elternteil etwas findet, womit er den getrennt lebenden Partner schlecht machen kann, kommt die Aussage “Wie gut , dass ihr bei mir seid, ich liebe euch ja noch.” Sollte das Kind jedoch eine andere Meinung haben als der anklagende Elternteil, so kommt “Willst du mir jetzt wiedersprechen und mir sagen, dass ihr geliebt werdet, obwohl ihr so schlampig rumlauft? Guck dich doch an, ich hab Recht mit dieser Aussage. Hör auf deine Mutter/Vater in Schutz zu nehmen, ich spreche ja nur die Wahrheit aus und helfe euch, zu erkennen, dass ich es so nicht machen würde.”
DAS ist Gaslighting.Und eine weitere Art:
Ein Vater ist mit seiner Tochter im Raum und kommt dem Kind näher, fasst es an und möchte “mehr von ihm”. Seine Worte: “ Wir hatten doch schon immer eine ganz besondere Beziehung. Das mache ich auch nur mit Dir und damit zeige ich dir, dass du mir so wertvoll bist.” (…und vergewaltigt es).
DAS ist Gaslighting.Ich habe diese Beispiele bewusst etwas ausführlicher beschrieben, um das Ausmaß einer solchen Manipulationsstrategie in aller Deutlichkeit niederzuschreiben, denn: Die Opfer sind mannigfaltig vorhanden. Was wird hier gemacht? Die Wahrnehmung des Opfers wird eingeschränkt, nicht gewürdigt und sogar insofern mannipuliert, als dass das Opfer seiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertraut. Das, was gesehen wurde, gab es daher nicht bzw wird ins Nirvana gesprochen, frei nach dem Motto: Du hast dich geirrt.
Wir befinden uns hier auf rationaler Ebene und verstehen, was hiermit gemeint ist.. jedoch was findet emotional, also auf Ebene von Gefühlen im Körper statt?

Neben Verwirrung und Irritation kommt es zu: Verzweiflung, Kontrollverlust, Scham, Hilflosigkeit, Isolation, Wut, Zorn, Trauer, Angst. Wer es wagt, hier einmal reinzufühlen, kann sich das Ausmaß dessen vorstellen, was im jeweiligen Opfer 24/7 abgeht, wenn es mit der betreffenden manipulierenden Person zusammen ist. Ein Opfer des Gaslighting versucht, egal in welcher Form, Kontrolle über sein Verhalten und die des Täters zu haben. “Wie sage ich Dinge, sodass sie nicht missverstanden werden?”, “Wie erkläre ich Dinge, damit sie nicht missverstanden werden?”, “Sage ich überhaupt noch was?”, “Was könnte der Andere sagen, wenn ich dies oder Jenes sage?” (und bereitet sich auf zahlreiche Antworten vor, um gewappnet zu sein und zieht es sodann vor, gar nichts zu sagen, aus Angst vor Strafe, Schuldvorwürfen und einem erneuten Herumgedrehe der Wörter im Mund). Neben diesen Methoden wird dem Opfer ebenfalls häufig vorgeworfen, es wäre Schuld an der Misere, aber der Täter würde es für das Opfer wieder richtig stellen, um es erneut in den Schutz nehmen zu können.Jene, die von dieser Vorgehenweise noch nichts gehört haben, so werdet hellhörig, denn: psychische Probleme, wie Depressionen, Essstörungen, Angststörungen, Autoimmunerkrankungen, Suchterkrankungen im Generellen, sind die Folge einer solchen Erziehung und Mannipulation. Es sind jene, die ihre Stimme verloren haben, die sich zurückziehen, nichts mehr sagen. Die traurig sind, ängstlich sind und nicht die Dinge sagen, die sie eigentlich sagen wollten. Und warum? Aus Angst, erneut in ihrer Wahrnehmung gebrochen zu werden. Die Verzweifung im Inneren ist so groß, dass man sich selbst dafür beschuldigt, eine solch falsche Wahrnehmung zu haben, dass Scham entsteht. Das Fatale daran ist: Kinder wollen geliebt werden und zwar von jedem Elternteil. Und Jenes, das solche Methoden anwendet, erst Recht!!!
Was macht ein Kind, was mit solch einer Person konfrontiert ist? Es zweifelt nicht nur an seiner Wahrnehmung, sondern nimmt dieses Elternteil auch in Schutz, denn: das Versprechen hinter all den Aussage ist: Ich liebe dich, so wie du bist und nur bei mir hast du diesen Schutz und diese Sicherheit. In den Momenten also, wenn jemand externes kommt und dieses Konstrukt anzweifelt, wird das Kind auch dieses Elternteil noch in Schutz nehmen, denn “So meint er/sie das gar nicht.” Und warum? Weil es geliebt werden möchte. Die Erkenntnis: Ich werde nicht geliebt, existiert nicht und ist unbewusst. Dies ist jedoch nicht als “böse” anzusehen, sondern dieses “in Schutz nehmende Verhalten” ist eine Bewältigungsmethode, denn: diesen Schmerz über eine nicht gelebte Liebe ist für ein Kind viel zu groß zu ertragen. Anstelle also das Verhalten des Täters zu hinterfragen und kritisch zu beleuchten, wird es quasi noch vom Opfer gedeckt. Genau in diesem Moment wird das Opfer zum Täter- von sich Selbst. Dies ist der Moment, wo das Opfer sich selbst im inneren (denken) weiter bekämpft und bei jedem Gedanken ihn so lange rumdreht, bis es sich am Ende erneut selbst bestraft. Es sind häufig jene Personen, die die Sichtweise Anderer sehr gut verstehen können und den Zugang zu den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen glänzlich verloren haben. Aus einmal wird aus gewollter Liebe, Hass.. und Hass ersetzt das Wort Liebe.

Ein Kind, das lernt, dass es Anerkennung und Liebe bekommt, wenn es sich schlecht fühlt (s. die Beispiele oben) wird dieses Schema weiterhin anwenden. Warum? Weil es ihm gar nicht bewusst ist. Hass ist die neue Liebe, denn: sie erfüllt eine Funktion: Ich erhalte Aufmerksamkeit und Wertschätzung und zwar von der Person, von der wahre Liebe am Meisten erfahren werden möchte- und niemals wird.
Sollten sodann Menschen kommen, die es wahrlich gut meinen, wird das Kind irrtiert sein- und später auch ein Jugendlicher und Erwachsener, denn dieses Muster “Liebe” kennt es nicht, da es mit Hass verwechselt wird. Liebe und Hass haben sich im Denken vertauscht. d.h. das Kind und auch ein Erwachsener werden unbewusst diesem Gefühl folgen und einen Selbsthass entwickeln, da dies die Sprache von der ersten Bezugsperson zum Kind war. Hierdurch entstehen ua. auch Lernbeeinträchtigungen, denn: Vertrauen ist keine Option, denn: “die Anderen wissen es eh nicht besser, vertraue mir” (klassische Sprüche des Täters zum kleinen Opfer). Die Täter sind häufig ehemaliger Opfer solcher Methoden, daher möchte ich es nicht schmälern, sondern aufzeigen, dass diese Methoden erneut Projektionen sind, die auf andere Menschen sodann angewendet werden. Weil sie noch nicht aufgearbeitet und verstanden wurden… und somit an die nächste Generation weitergegeben werden. Dies schmälert keinerweise das Ausmaß der Katastrophe, regt jedoch an, Mitgefühl zu entwickeln und dieses Muster zu verstehen. Warum ist dies so wichtig? Weil das Opfer irgendwann entscheiden muss: möchte ich dieses Verhalten und Muster auflösen oder weiterhin hierin verharren und sodann weiter: Will ich mich von dieser Person lösen oder möchte ich weiterhin Teil dieses Krieges bleiben. Und sodann: Löse ich mich in Wut, Hass und Kritik, oder löse ich es aus Perspektive des Mitgefühls und gehe dennoch den eigenen Weg. So, wie du dich löst, so löst dieses Gefühl aus, weitere Menschen anzuziehen, die entweder in Harmonie sind oder ebenfalls im Hass und im Zorn. Daher lohnt es sich, den Blick, zugunsten sich Selbst, auch auf die Täterperspektive zu wenden.Was ist zu tun?

  1. Erlöse alle Gefühle in dir, in dem du sie alle fühlst: wut, Verzweiflung, Hass, Angst, Kontrollverlust, etc. Wie machst du dies? Schreibe alle dir aufkommenden Situationen auf und schreibe diese Emotionen alle nieder und schildere deine Sicht der Dinge. Erlaube dir JA zu diesen Emotionen zu sagen, die so sehr darauf warten, endlich erlöst zu werden. In diesem Kontext ist es dir möglich, diese wieder zu fühlen, sie anzuerkennen und sie sodann zu befreien. Dies schult die Wahrnehmung dieser Emotionen und auch ihre Berechtigung in diesem Kontext.
  2. Erkenne sodann, dass diese Täter ehemalige Opfer waren. Du kannst auch hingehen und die Perspektive des Täters einnehmen und ihre Sicht der Dinge niederschreiben. Wenn du hierzu nähere Informationen haben möchtest, wie “heilendes oder intuitives Schreiben” wirklich funktioniert, so schreibe mich einfach an.
  3. Schreibe eine Liste mit Dingen, die dir gut tun und wende sie immer an, wenn du merkst, dass ein Kontrollverlust kommt. Der Kontrollverlust zeigt dir, dass du dich in einer Abwärtsspirale befindest und etwas benötigst, dass dich zu Dir selbst zurückbringt. In dem MOment, wo du also ganz gezielt Dinge tust, die dir gut tun, schaffst du Kontrolle über dein Leben zurück, anstelle dich von anderen Umständen kontrollieren zu lassen. Du brauchst jetzt Dinge, Musik, Menschen, die dir gut tun und dich authentisch und wahrhaft abholen, dir zuhören und dich verstehen.
  4. Schaff dir ein Umfeld, das dich annimmt, wie du bist. Bedingungslos. Wende dich an Menschen, die dir zuhören, die dir glauben und die deine Sichtweise einnehmen und anhand dessen eine gemeinsame Lösung mit Dir finden, und zwar eine solche, die für DICH stimmig ist- nicht für sie, sondern FÜR DICH.
  5. Löse dich von Menschen, die Erwartungen an dich stellen und deine Bedürfnisse ignorieren und deine Stärken zu ihrem Vorteil nutzen, um dich gleichsam klein zu machen. Menschen, die mit dem Finger auf dich zeigen und dir einreden, du seist Schuld, genau diese brauchst du nicht mehr.
  6. Es ist ratsam einen Coach an die Seite zu holen, der an die Stellen und Quellen geht, wo Programmierungen entstanden sind, die Liebe und Hass vertauscht haben.

Es ist wichtig, zu erkennen, dass jedes psychische oder körperliche Symptom nichts zu Bekämpfendes sind, sondern die Lösung auf seelischer Ebene oder Körperebene, um zu überleben. Durch die oben skizzierten Beispiele wird deutlich, in welchem Zwispalt sich ein Kind befinden muss, das zum Opfer degradiert wird und wie wichtig es hier ist, diese Opferposition auch anzuerkennen- und eben nicht dies “schön reden zu wollen”. Es WAR einfach scheiße. Hiermit wird ebenso deutlich, dass alle Krankheiten, egal welcher Form, die Lösung für ein Problem darstellen, welches wir auf anderer Ebene eben noch nicht bewältigen können. Anstelle also Krankheit zu bekämpfen, ist es von Nöten, diese anzunehmen und zu erkennen: Mein Körper oder meine Seele möchten mir etwas sagen.
Nimm dir Zeit, dich mit Dir zu befassen und auch Dinge zu heilen, die irgendwann zerbrochen sind. Es handelt sich hierbei um Glaubenssätze, die angenommen wurden und wieder aufgelöst werden müssen. Diese Verantwortung trägt jeder jedoch selbst. In der Opferrolle zu verharren bedeutet: keine Veränderung herbei zuführen und sein Glück von der Veränderung Anderer abhängig machen. In dem wir das Zepter der Verantwortung jedoch zu uns zurückholen, in die Emotionen und Gefühle eintauchen, neue Sichtweisen einnehmen und Glaubenssätze auflösen, kommen wir zur Ganzheit zurück. Zur Heilung, welches unserem natürlichen Zustand entspricht.

Ein sehr gutes Training hierfür bieten die Kurse von www.freespiritinfo.com (Bruno Würtenberger) und auch ich stehe zu einem Gespräch jederzeit bereit: lesch-coaching@gmx.de

Habt eine schöne Woche,

in Liebe
Janine
Bildquelle: https://karrierebibel.de/gaslighting/

Tierversuche& Tod: Ein Aufruf an uns alle

Schlachthöfe, Tierbilder, Zuchtbilder, Schweine, Kühe, Hühner und andere wunderschöne Wesen, die leiden. Jeder kennt es, jeder weiß, was abgeht.. und die meisten schauen weg. “Wir können uns das nicht mit anschauen.” Genau. Und warum? Weil es weh tut, weil es Schmerz verursacht, weil UNSERE Seele weint und weil so deutlich sichtbar ist: Tiere HABEN Gefühle, leiden und sterben… und ich gehe weiter: Diese Angst, diesen Schmerz, dieses Leid nehmen wir nicht nur anhand von Bildern im Verdrängungsmodus zu uns, sondern: Wir ESSEN ihn auch noch. Dazu später mehr.Ich weiß wovon ich spreche, wenn es darum geht Fleisch und Milchprodukte in Fülle zu konsumieren. Ich spreche also nicht aus einem grundlegenden Veganismus, sondern aus Erfahrung. Genau diese Erfahrungen möchte ich teilen und ein ganz deutliches Statement setzen: WIR haben das Ruder in der Hand. Wo die Nachfrage- dort das Angebot. Stellen wir uns vor, Menschen beginnen natürlich zu essen, Gemüse und Früchte, Nüsse, Samen, Erdgemüse (etc., denn die Liste ist unendlich lang) mehr und mehr in ihren Alltag und ihre Essensgewohnheiten zu integrieren und loszulassen von: Fleischkonsum und Milchprodukten. Plötzlich sähe auch das Marktangebot anders aus, denn: Das, was gekauft wird, wird produziert und von Menschenhand geschaffen und neu erschaffen. Meine Intention ist es nicht zu verurteilen, sondern zum Aufwachen aufzurufen. Jeder KANN wählen, wie er sich ernährt, was für ihn gut ist, jedoch sehe ich es in meiner Pflicht, das auszusprechen, was vielleicht nicht gewollt ist: Tierversuche und Tierquälerei ist fühlbar grausam!!!Ich höre Menschen sagen “Wir brauchen aber Fleisch und Milch für die Aufnahme von Eisen oder Calcium oder sonst was.” Ja.. das ist das gängige Bild einer Konsumgesellschaft und einer Industrie, die daran interessiert ist, das zu verkaufen, wo Geldfluss generiert werden kann. Es gibt IMMER diverse Sichtweisen auf die Dinge und jeder findet Informationen, die seinen Standpunkt stützen und dienen. Anhand diverser Erfahrungen und Studien aus dem Kraftsport teilte ich DIESE Auffassung sehr gerne. Heute, durch die Einnahme neuer Sichtweisen, Studien und vor allem: FÜHLEN ist mir bewusst, dass der Tod und Angst sicher nicht die Attribute sind, um Leben(smittel) herzustellen und zu konsumieren. Gehen wir einen Schritt weiter: Wenn alles schwingt, so schwingt vor allem auch das, was nicht sichtbar ist und verdrängt wird. Angst, Schmerz, Leid sind in diesen Tieren gespeichert, nicht sichtbar, jedoch vorhanden- und DIESE führen wir uns zu. Egoistischerweise kann man mir natürlich vorwerfen, ich esse es nicht, um mich selbst zu schützen. Authentischerweise sage ich: Ja, dies ist ebenfalls ein Grund. Und warum? Aus Selbstliebe. Und diese Selbstliebe führt dazu, klare Standpunkte zu setzen und Tiermorde, Schlachthöfe (egal ob Biokuh oder Bioschwein) und tierunwürdige Ställe nicht mehr zu unterstützen. So führt die Selbstliebe zu Liebe an jedem Wesen und trägt dazu bei, meine Gesundheit und die von anderen Menschen und Tieren ebenfalls zu wahren.Ich gehe noch einen Schritt weiter: Diese Welt in der wir aktuell leben, zwingt uns, ins Fühlen zu gehen, andere Sichtweisen einzunehmen und VErantwortung zu übernehmen. Dies in erster Linie für uns selbst, denn: woher weiß ich, was für den Anderen am Besten ist? Aus dieser Selbstliebe und Achtung heraus passiert jedoch Eines: Ich bin in der Lage, aus dieser Fülle zu schöpfen und Menschen und Tieren zu helfen, die wollen. Bei Menschen mag dies ein längerer Prozess sein, denn: jede Entwicklung benötigt die eigene Einverständnis und wann diese kommt ist unterschiedlich. Jedoch bei Tieren, Wesen, die nicht sprechen können, abhängig sind von uns und sichtbar FÜHLEN, hier gilt es Verantwortung zu übernehmen! Wenn der Mensch es möchte ist er jederzeit Willkommen..!Warum ich diese Worte auch sage dient ebenfalls dem Schutz der Menschheit, ob die Worte angenommen werden oder nicht bleibe offen, jedoch: alles, was gelesen, gesagt oder gehandelt wird, wird gehört!!! Und ich möchte mir nicht länger vorwerfen, ich hätte nichts dafür getan, die Welt zu dem Ort mitzugestalten, dass sich jedes Kind, Tier, Erwachsener wohlfühlt:
Angst, Schmerz und Leid, die wir zu uns nehmen, diese macht etwas mit uns. Mit DIR und MIR. Und auch wenn ICH mich für eine vegane Ernährungsweise entschieden habe, so sind die Ängste um uns in einem Feld, was auch mich betrifft- und transformiert werden muss. Ansonsten bestimmt die Angst uns! Angst führt uns weg von uns Selber. Liebe schafft Nähe, Freude und Einheit- zu Dir und jedem Wesen in dieser Welt.
So, wie diese Tiere leiden, so leiden auch Jene, die wegschauen, verdrängen, diese Nahrung zu sich nehmen und sich wundern, warum wiederkehrende, negative Gedanken und Schwingungen der Angst scheinbar ungehindert zu uns dringen. Ja, es HAT einen Einfluss. Und: wer nicht bereit ist zu fühlen, nicht um die Möglichkeit einer bewussten Geisteshaltung und Wahlfreiheit weiß, der hat ein Problem- und mit ihm jede Person, jedes Wesen, was Dich umgibt.Auch wenn ich mit dieser Notiz auf Kritik und Ablehnung stoße… es ist mir egal. Und ich wünsche Jedem, dass er diese Haltung, wo Selbstliebe und somit die Liebe zu Jedem so klar äußert, jeglicher Kritik gegenüber immun wird, weil er weiß: Dort, wo die Liebe ist, dort ist Leben. In diesem Sinne, setzt auf VITAMINE und VITALStoffe. Vita kommt von Leben.. alles Andere ist eine Rechtfertigung und eine Unwissenheit, die kaum einer lehrt.. und genau hier sehe ich die Notwendigkeit, Aufklärung zu betreiben und etwas Zurückzugeben. Jetzt fängt lernen richtig an. Der Kompass ist IN EUCH. Vertraut ihm und lernt seine Funktionsweise kennen. Einen anderen Weg haben wir nicht.Erste Zeichen werden gesetzt, die ich mit Dankbarkeit teile: Läden, die Silvesterknaller nicht verkaufen, aus Schutz für die Tiere! DAS NENNE ICH ENTWICKLUNG. Und genau dies möchte ich auch betonen: wo jeder nur einen Schritt weitergeht, ohne sich zu überfordern oder Dinge zu tun, die er nicht leisten kann, dort beginnt es!! Anstelle also das Feuerwerk und das Lichterwerk am Himmel zu feiern, feiern wir, wenn wir das Licht, die Liebe, in uns wieder brennen lassen und mit dieser Schwingung den Himmel zum Leuchten bringen können.

In Liebe, heute vor allem zu den Tieren!

Janine

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Das Geheimnis der Dankbarkeit

Wie oft hören wir, dass es wichtig ist, dankbar zu sein?! Dankbar dafür zu sein, was wir haben und das, was gerade ist. In Momenten, wo unser Fokus jedoch auf Mangel und Stress oder ungünstige Situationen gerichtet ist, so fällt es schwer, Dankbarkeit zu fühlen. Denn: die Situation ist jetzt gerade einfach scheiße, wie soll ich da dankbar sein?Nun, bevor ich eine Antwort auf die oben beschriebenen Zeilen gebe, sollte eine Sache nicht unberücksichtigt sein. Häufig geschieht es, dass wir im Elternhaus hören “Sei jetzt endlich mal dankbar für xyz…” Dankbarkeit ist somit als eine Art Aufforderung vermittelt worden und mit einer Art Widerstand besetzt. Dies geschieht wiefolgt: Die Eltern tun etwas (oder Bekannte, Familie oder engere Freunde), was sie aus guten Absichten machen und an das Kind weitergeben möchten. Das Kind als individuelle Person und Mensch versteht diese Art von Geben jedoch anders, weil es anders denkt und fühlt und andere Bedürfnisse hat. So könnte es z.B. sein, dass die Eltern dem Kind ein neues Zimmer kaufen möchten und mit ihm einkaufen fahren. Die Eltern befinden sich im Möbelhaus und diskutieren darüber, welche Möbelstücke gut zusammenpassen würden und wählen aus, was sie glauben für das Kind und das Zimmer geeignet wären. Das Kind ist dabei, traut sich jedoch kaum etwas zu sagen, weil es Angst hat, Kritik zu erhalten, wenn es sagt: “Das gefällt mir nicht, ich würde es mir anders wünschen und würde dies und das besser für mich geeignet empfinden.” Die Eltern, die dem Kind etwas Gutes tun wollen, könnten sodann mit Sprüchen kommen, wie “Das passt aber gar nicht ins Bild des Hauses” oder “das gefällt uns nicht, wir müssen da anders denken” und “sei doch dankbar, dass wir überhaupt mit Dir ein neues Zimmer holen.” In diesem Kontext erhält Dankbarkeit einen ganz anderen Kontext. Es wird, unbewusst, so genutzt, dass das Kind ein schlechtes Gewissen hat, eigene Wünsche zu äußern und seine Individualität zu zeigen und muss sich jetzt für etwas bedanken, was seinerseits gar nicht erwünscht ist. Ja, es ist natürlich überaus wertvoll, dass das Kind ein neues Zimmer erhält, jedoch was wird als Bedingung gestellt: Nur das kommt ins Haus, was von den Eltern als “gut” betrachtet wird. Und somit ist dies nicht als Geschenk zu verstehen, sondern Dankbarkeit wird als Machtmittel eingesetzt, dem Kind zu vermitteln: Wir tun doch alles für dich- jedoch ist dieses Geben an Bedingungen geknüpft, die wir vorgeben. Interessant, oder? Ein Mensch, der diese Art von Bedingungen häufig erfährt, wird Dankbarkeit als etwas kennenlernen, was er verabscheut, weil er weiß: es geht eigentlich nie um mich und dem vom Herzen entgegengebrachten Geschenk, eine Freude zu erhalten. Sondern das Geschenk ist erneut an einen Willen geknüpft, der nicht dem Herzenswunsch des Kindes entsprach. Dankbarkeit gerät somit in Verruf und das Kind lernt: wenn ich was geschenkt bekomme, muss ich aufpassen, denn: es ist eben alles, aber nicht bedingungslos. Das heißt, ein Kind wird darauf konditioniert, Angst vor Geschenken zu haben, weil es nicht weiß, ob es sich darüber freuen darf und seine Meinung und seine Wünsche überhaupt sagen darf, denn: es wird gegen es selbst ausgelegt.Kindheit ist nicht immer einfach- vor allem dann nicht, wenn Menschen, die es großziehen, wenig von der Wirkungsweise von doppeldeutigen Botschaften und Gefühlen wissen. Kindheit wird sodann zu einem Gefängnis. Am Ende der Kindheit wissen wir viel über “gesellschaftliche Normen, Dinge, die man nicht tun soll, Dinge, die gut sind, etc” und wir fühlen uns dennoch nicht wohl. Warum ist das so? Ganz einfach: weil es richtig und falsch nicht gibt, sondern: das ist für den Einen so und für den Anderen so. Woher möchten wir denn bitteschön wissen, was für den Anderen jetzt gerade gut ist und was nicht? Wir können dies maximal für uns Selbst erkennen und angeben, jedoch nicht für den Anderen. Und woher erkennen wir überhaupt, ob etwas für uns gut ist oder nicht? Ganz einfach: in dem wir fühlen und erkennen, ob es jetzt stimmig ist oder nicht. Und genau dieses Gefühl wird nicht mehr gelehrt, geschweige denn, wie Gefühle überhaupt entstehen und zu welcher Handlungskette sich Gedanken und Gefühle auf Körperebene darstellen und zeigen.Dieses Schreiben gilt für Jene, die eben nicht frei wählen konnten, deren Handeln an Bedingungen geknüpft war (nicht böse, das möchte ich hiermit betonen, sondern: aus Unwissenheit) und die mit Dankbarkeit etwas vielleicht Schlechtes verknüpfen und gar nicht mehr wirklich wissen, was mit Dankbarkeit und dem Gefühl der Dankbarkeit gemeint ist.Wir haben JETZT immer die Wahl, wie wir unseren Fokus wählen können. Manchmal dauert es eine zeitlang, bis wir an diesem Punkt sind und dies erkennen, jedoch spätestens jetzt, wenn du diese Zeilen liest, kommst du weiter und trägst den Schlüssel in deiner Hand, deiner Aufmerksamkeit eine neue Richtung und somit Energie zu schenken.In Momenten, wo die Welt trist und traurig oder wütend erscheint, eignen sich folgende Fragen, um deinen Fokus in Richtung von Dankbarkeit zu wählen und dort Energie hinzusenden, wie es sich für dein Gefühl stimmig anfühlt:-Wozu bewegt mich die aktuelle Situation?
-Was ist das Gute, trotz der negativen Seite?
-Für wen oder was kann ich JETZT dankbar sein?
-Welche Menschen können mir aktuell helfen und wer versteht mich JETZT und ist bedingungslos für mich da?
-Was kann ich durch diese Situation nicht mehr? Und: für was könnte dies gut sein?
Ja, es gibt IMMER zwei Seiten auf eine Geschichte. Das Geheimnis, welches uns jedoch kaum einer sagt, ist, dass du IMMER das Potential hast, JETZT zu wählen, welche Geschichte du Dir erzählen willst und wo deine Aufmerksamkeit hinfließen soll.

Ein weiteres einfaches Beispiel soll dies verdeutlichen:
Du fährst mit deinem Auto rechts auf der Autobahn. Du machst die Musik an, fährst deinen Weg weiter und fährst in durchschnittlichem Tempo. Plötzlich kommt ein Auto von links in einem Affenzahn und schert kurz vor dir ein und bremst, sodass du gezwungen bist, blitzschnell auf die Bremse zu treten und noch achtsamer zu fahren.
2 Sichtweisen sind hier möglich:

  1. du fährst zu deiner Arbeit und berichtest Jedem von dem Idioten, der nicht Auto fahren kann und wegen dem du dich wütend und erschrocken fühlst. Abends erzählst du deinem Partner von deinem Tag und wühlst auch diese Story nochmal hervor und beschwerst dich.
  2. Du erkennst: ok, damit habe ich jetzt nicht gerechnet. Du könntest hingehen und sagen: “Wow, auch wenn ich damit nicht gerechnet habe, so bin ich dankbar dafür, wie gut und schnell ich reagieren kann und mit welcher Achtsamkeit ich fahre. Hierdurch konnten Unfälle und Wege zur Versicherung verhindert werden und ich habe nicht nur für mich gut gehandelt, sondern auch für den Autofahrer, der dieses Tempo drauf hatte”. Und auch diese Geschichte könntest du sodann erzählen.

Die Frage jetzt ist: fühl mal rein, welche Geschichte sich für Dich besser anfühlt und vor allem, welche Energien du hiermit an Dich und den Anderen sendest. Es hört sich manchmal komisch an, wenn wir solche Blickwinkel einnehmen, warum? Weil sie ungewohnt sind. Weil wir es nicht anders kennen, als auf den Anderen mit dem Finger zu zeigen und unsere Unschuld kundtun möchten. Anstelle jedoch den Finger gegen Andere zu erheben, lohnt es sich den Finger auf sich Selbst zu richten und das auszusprechen, was du gut getan hast. Und dies sendet Energien aus, die Dir und dem Anderen Freude machen und dich stärken, anstelle dass sie dich schwächen.Im oben genannten Beispiel könnte es wie folgt sein: Ich bin dankbar, dass ich ein neues Zimmer bekommen habe und dankbar, dass ich weiß, dass Geben nur dann von Herzen kommt, wenn es nicht an Bedingungen geknüpft ist und von ganzem Herzen gegeben ist. Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich dieses Wissen nun weitergeben und bei jedem Geben genau schauen, ob ich mein Geben an Bedingungen oder als Geschenk wahren Herzens gebe und kann es für jedes Kind und für jeden Menschen besser machen. Die wenigsten machen sich hierüber Gedanken und werden Dankbarkeit nie in Frage stellen oder sich hiermit auseinander setzen. Ich weiß jetzt, Dankbarkeit sehr wertzuschätzen und bewusst einzusetzen.Du kannst nur für etwas dankbar sein, was du bereits empfangen hast. Das Geheimnis der Dankbarkeit geht weiter: In dem Moment, wo du Dinge gedanklich und mit Kraft deiner Vorstellung imaginieren kannst, stellst sich Dankbarkeit automatisch ein, denn: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Fantasie. D.h. Dankbarkeit ist auch ohne erlebbare Realität abrufbar und für Dich als Mittel zur Fülle geeignet, welches sich sodann auch in der Realität zeigen wird. Vorraussetzung: Dass du es glauben und fühlen kannst und im Vertrauen bist, dass es sich erfüllt und du in deine eigene Schöpfung vertrauen kannst. Denn: es geschieht nach deinem Glauben. Der Motor und die Energie zur Erfüllung geschieht jedoch über das Gefühl, daher sind spirituelle Lehren immer auf Basis des Gefühls zu verstehen und zu transformieren.Bleib dir Dir, erlaube jedem seine eigene Stimmigkeit und vor allem: seine Individualität. Das ist, nebst dem Geheimnis der Dankbarkeit, ein weiterer Schlüssel, um alles zu verwirklichen, was du dir wünscht.Danke, dass du diese Zeilen liest und auch gerne teilst. Je mehr Menschen über dieses Geheimnis wissen, desto mehr Freude, Strahlen und Lächeln können wir in die Welt zaubern und tragen dazu bei, dass jeder glücklich ist und somit dies auch bei Anderen ausstrahlen und senden kann.

Von Herzen
Janine

Bildquelle: https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=q1XDgSkx&id=804442AEE81477C8837DF0E9A804604A77F2944B&thid=OIP.q1XDgSkxQDXGsRQaMZhvMgHaE7&mediaurl=https%3a%2f%2fwww.yogaliebe-muenchen.de%2fwp-content%2fuploads%2f2018%2f12%2fBLOG_11_Dankbarkeit_645x429-645×429.jpg&exph=429&expw=645&q=Dankbarkeit&simid=608016598218441534&selectedIndex=74&ajaxhist=0

Talente

Manchmal wünschten wir diese EINE super Fähigkeit des Anderen besitzen zu wollen. Die Wortgewandtheit, den Humor, das Spielen von Instrumenten, Antworten, auf die man selbst nicht gekommen ist, etc. In diesen Momenten, wo wir Fähigkeiten in Jemandem sehen, die wir selbst jedoch nicht in dem Maße besitzen, passiert es häufig, dass wir uns schlecht fühlen. Weil wir eben so NICHT sind. Und dann beginnen Bemühungen, so zu sein, ein Konkurrenzkampf entsteht- dies sehr häufig unbewusst. Und dann geben wir uns weiter Mühe, wollen besser werden, machen Fehler und hinzukommen Gedanken wie:” Ja, siehst du, ich kanns ja wirklich nicht” und “Das schaffe ich nie”. Und die Abwärtsspirale geht weiter los und der Ärger in uns setzt sich fort. Schon interessant, wie wir selbst zum Saboteur werden und uns niedermachen können.Hier eine neue Sichtweise auf die Dinge, solltest du das Muster auch bei dir erkennen. (und für diejenigen, die sich jetzt über diese Wortzeilen aufregen “Nein, das ist so gar nicht, ich gehe damit ganz anders um und ich bin schon gut so, wie ich bin”- für diejenigen ist dieser Text besonders geeignet, jedoch darfst du das Fenster gerne schließen, wenn du dies möchtest).Wenn wir besondere Dinge in anderen Menschen sehen: SAG ES IHNEN. Stellt dir vor, Menschen kommen auf Dich zu und berichten Dir von diesen wunderschönen Dingen, die sie in Dir sehen. Häufig vergessen wir, welche Talente und Fähigkeiten wir selber haben. Warum? Weil wir sie täglich tun und meist gar nicht mehr bewusst darüber sind, dass wir sie mit Brillianz und Liebe tun. Häufig sind es genau die Fähigkeiten, die uns “leicht von der Hand gehen”, über die wir uns keine Gedanken machen, weil wir sie schon immer können und sie uns parallel dazu auch noch Freude machen. Und genau hier setzen meine Worte an: Höre auf in Selbstverständlichkeiten zu denken. Alles hier auf dieser Welt ist ein Geschenk: dein Körper, deine Gedanken, deine Gefühle, deine Wohnung, Freunde und vor allem: DEIN INDIVIDUELLES und GROßARTIGES Talent, welches du erhalten hast, um diese Welt hiermit zu bereichern. In dem Moment also, wo du die Talente in Anderen siehst, passieren zwei Dinge zur gleichen Zeit: Du machst einen anderen Menschen unheimlich glücklich und ehrst und anerkennst ihn zu 100% UND auch dich selbst machst du glücklich, denn du hast Jemandem eine Freude, ein Wortgeschenk gemacht und jeder kennt den Spruch: geben ist seeliger denn nehmen, oder? Anstelle in Konkurrenz zu denken, lade ich Dich ein, in: Teilen und Lernen zu denken. Schau dir an, wie diese Person Dinge, die du toll findest, tut und macht, frage sie und lerne von ihr. Bereichere dich am Talent des Anderen und nehme diese Gabe als Geschenk und Freude an, denn, vielleicht kennst du es auch von Dir: wie schön es ist, wenn Menschen um deinen Rat fragen, weil sie das, was du tust, so tust, wie sie es gerne auch tun würden. Anstelle dich also abzuwerten, dass du etwas nicht so gut kannst, lerne von ihm und setze es in Handlung um, übe und werde besser. Wie sonst hättest du laufen gelernt, wenn du es nicht immer und immer wieder geübt hättest und immer wieder aufgestanden bist, nachdem du hingefallen bist. Frage dich, in einer stillen Minute: Was ist MEINE Fähigkeit, meine Gabe, die ich täglich tue, die ich liebe zu tun und über die ich mir kaum Gedanken mache, weil sie mir einfach von der Hand geht? Womit verbinden Dich Menschen, wenn sie von dir sprechen? Welche Aufgaben und Rollen teilen sie dir zu, weil sie wissen: Dafür bist DU genau die Richtige? Schreibe es auf, hänge es dir am Besten an einen Platz, den du täglich siehst und erinnere dich an DEIN Talent, an deine einzigartigen Fähigkeiten und: wertschätze und anerkenne es selbst. Liebe es und halte dieses Geschenk mit Dankbarkeit in deinem Herzen und gebe es in die Welt hinein. Denn: diese Welt braucht dein Licht. Du bist HIER um diese Welt mit deinen Gaben zu verschönern, weiterzubringen. DAS ist UNSERE Aufgabe. Das Leben zu erschaffen, welches dazu dient, die Welt zu einem schönen Ort zu machen. Einem Ort, wo Kinder gerne hineingeboren werden, großwerden möchten und sich willkommen fühlen. Wir denken so häufig, dass das Leben einfach gelebt werden muss, verstehen Hürden und Probleme als belastende Dinge, um die wir nicht herumkommen. Dabei sind es doch häufig die hässlichst eingepacktesten Geschenke, die so voller Inhalt und Freude sind. Es gibt niemanden, der diese Welt besser gestalten kann als DU. Mit deinem Talent und deinem Herzensanliegen. Lasst uns diese Welt zu einem Ort machen, an dem man sich erfreut. Zu dem man gerne kommen möchte, über den alle mit Freude und Erfüllung sprechen. Wo jeder Jeden annimmt, wie er ist, wo jeder das Talent im Anderen sieht, weil er weiß: es ist DIESE Fähigkeit, die diese Welt JETZT benötigt. Und: sein eigenes Talent anzuerkennen, wertzuschätzen und zu teilen. Lasst uns miteinander lernen, uns miteinander freuen, anstelle in Konkurrenz, Vergleich und Selbsthass zu denken. Du kannst in dieser Welt nichts sehen, was nicht auch Teil von Dir wäre. Dein Spiegelbild kann Dir nur das zeigen, was du auch bist- und du hast jederzeit das Potential etwas zu verändern. Wir dürfen jedoch nicht im Spiegel nach Veränderung suchen, sondern den Finger auf uns richten und hier eine Veränderung vornehmen. Es liegt alles in deinen Händen!Welches Talent hast du?? Ich möchte es sehr gerne wissen!!! Schreibe es gerne unter die Notiz und teile dein Licht. Ich bin so gespannt, welche Fähigkeiten in die Sichtbarkeit geführt werden!

In Liebe
Janine

Bildquelle: https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=v%2f9c45JH&id=EB2CB169ED0D37982C14B2AA233641953257C056&thid=OIP.v_9c45JHfvzm-8ZI-bqAOQHaE7&mediaurl=https%3a%2f%2fcdn.business2community.com%2fwp-content%2fuploads%2f2017%2f05%2fDiscover-your-talents.jpg&exph=490&expw=736&q=Talente+&simid=608047603562975144&selectedIndex=62&ajaxhist=0

Gespräche zwischen Jung und Alt

Es ist Weihnachten. Eigentlich ein Fest der Freude und der Besinnlichkeit, so dachte die kleine Sophie, als sie am Vorweihnachtsabend vor dem Kamin des Altersheim saß und den alten Menschen beim Stricken zusah. Sie beobachtete die alten Menschen, die entweder schwiegen oder ein paar Worte miteinander austauschten. Die Kleine hatte seit längerer Zeit ein komisches Gefühl in ihrem Bauch, weil sie spürte, dass etwas nicht in Ordnung war, jedoch wusste sie nicht was. In Gedanken sprach sie eine alte Dame an, mit der Sophie bisher kaum gesprochen hatte, da sie neu im Altersheim war. Das Altersheim wurde von ihren Eltern geführt und die Kleine verbrachte gerne Zeit mit den Menschen, weil sie so gerne ihr Lächeln und ihre Geschichten liebte.
Die alte Dame, genannt Rosi, sprach zu ihr: “Kleine, du bist zu jung, um so voller Gedanken und Sorgen zu sein. Was fehlt dir?”
Eine Konversation begann, dessen Beobachter ich werden durfte:“Weißt du, Rosi, es ist Weihnachten. Das Fest der Liebe und der Freude. Und ich fühle mich sehr leer und einsam, wenn ich sehe, dass eure Familien nicht an Weihnachten da sind und ihr irgendwie alleine seid. Das macht mich traurig. Warum seid ihr alleine hier?Rosi:” Meine Kleine. Es ehrt dich sehr, dass du mit uns denkst und dass du so voller Mitgefühl bist. Ich verstehe dich gut, denn: ich habe mir mein Weihnachten und all das hier auch anders vorgestellt. Ich hatte gehofft, dass ich bei meinen Kindern Weihnachten verbringen kann, jedoch sind sie weg dieses Jahr.”

Sophie: “Und warum nehmen sie dich nicht mit?”
Rosi: “Weil dies sehr aufwendig wäre. Ich benötige ein stabiles Bett, die Räumlichkeiten müssen für meinen Rollstuhl angemessen sein und die Toilettengänge möchte ich ungern Menschen an tun. Ich schaffe das kaum noch alleine.”
Sophie:” Aber du könntest mich doch mitnehmen und dann helfe ich dir?”
Rosi:” Möchtest du Weihnachten nicht mit deiner Familie feiern?”
Sophie:” Doch, das möchte ich sehr gerne.”
Rosi: “Eben. Und mal abgesehen davon, auch wenn ich nicht viel wiege, so ist so ein Körper doch schon ziemlich schwer.” Sie lächelte dabei.
Die Kleine begann ebenfalls ein bisschen zu Grinsen, bevor Rosi weitersprach:” Mein kleines Kind, ich sehe in Dir ein sehr großes Herz und eine Liebe, die überall zu spüren ist. Ich verrate dir ein kleines Geheimnis, in Ordnung?”Das kleine Mädchen setzte sich auf, lächelte und schien voller Neugier, denn sie wollte viel lernen.“Also, Sophie, ich erzähle dir ein kleines Geheimnis. Ich habe im Leben gelernt, dass es immer zwei Sichtweisen auf alles gibt. Und dies ist ganz wichtig, denn: nur mithilfe beider Seiten können wir auswählen, welche Sichtweise wir einnehmen möchten, verstehst du?”

Das Mädchen schaute skeptisch. Rosi fuhr fort:“Schau mal, Morgen ist Weihnachten und ja, meine Familie ist nicht da. Sie kommt erst nach Weihnachten zurück und sie wird Weihnachten woanders verbringen, dort, wo es für mich schwer möglich ist. Ja, ich fühle hierüber eine Traurigkeit, weil ich am Liebsten bei Ihnen sein wollte und manchmal bin ich auch ein bisschen böse, dass sie den Aufwand für mich nicht betreiben wollen. Je mehr ich hierüber nachdenke, desto trauriger werde ich und ich fühle mich dabei nicht gut. Es gibt jedoch auch eine andere Seite.”Die Kleine blinzelte mit den Augen, öffnete sie weit und war voller Vorfreude, die andere Seite zu hören. Rosi sagte:“Schau her. Ich sitze hier, am 23.12.19 bei Dir, einem kleinen Mädchen, das sich die ZEit nimmt, mir zuzuhören. Einen Mädchen, dass bereit ist, die Geschichten einer alten Dame zu hören, ohne, dass ich etwas dafür tun muss. Du bist einfach da und lauscht meinen Worten. Ich bin hier in dem schönsten Altersheim untergebracht, habe tolle Pflege und auch die Leute hier sind gar nicht mal so schlecht. Die Eine kann gut stricken, die Andere singt noch gerne und mit ein paar Anderen kann ich mich gut über das Essen austauschen und mit dem ein oder Anderen macht auch das Lachen so richtig Spaß. Ich werde umsorgt und verbringe Weihnachten nicht nur im Rahmen meiner Familie, wo wir zu 6. wären, sondern ich erlebe Weihnachten mit ganz vielen Menschen, die ein gleiches Schicksal teilen und sehr dankbar dafür sind, dass wir alle gemeinsam hier sein dürfen. Im Warmen, im Schönen. Dass wir das Geld haben, uns dieses Altenheim leisten zu können, dass es Menschen gibt, die für uns da sind, die uns zuhören, vorlesen und mit uns spielen und singen. Menschen, die uns, trotz unseres Alters, noch nicht aufgegeben haben und uns ganz ernst nehmen. Und, eine ganz besondere Freude möchte ich nochmal betonen: Weißt du mein Kind, ich habe keine Enkelin. Ich hätte mir diese so sehr gewünscht, aber noch ist es nicht so weit. Und jetzt sitze ich hier, wir haben kaum bisher Kontakt gehabt, und wir sprechen so, wie ich es mir gewünscht hätte, mit meiner Enkelin zu sprechen und ihr Weisheiten zu erzählen, die so wichtig sind, um im Leben zurecht zu kommen. Und genau dies ist das schönste Geschenk, was ich mir wünschen könnte. Und wenn ich diese Sichtweise einnehme, weißt du wie ich mich dann fühle?”Die kleine Sophie stellte sich auf ihre 7-jährigen Beine, stellte ihre Arme in die Seiten und schaute sehr aufgeweckt drein und sprach:“Rosi, ich weiß, wie du dich fühlst. Du fühlst dich: dankbar, freudig und dein Herz geht auf und du freust dich über Weihnachten.”Rosi sagte:” und woher weißt du das so genau?”

Die Kleine sagte: “Na, fühl doch mal. Während du mir diese Geschichte erzählt hast und du mir dies sehr deutlich gemacht hast, hat sich mein Herz sehr geöffnet und ich sehe die ganze Situation viel besser und ich freue mich sogar, dass ihr hier bei uns seid. JEtzt habe ich auch kein schlechtes Gefühl mehr, dass ihr hier seid, sondern freue mich und ich werde dich morgen besuchen kommen, dass wir am 24. auch einmal gemeinsam lachen und singen. Und darauf freue ich mich so sehr.”Rosi hatte Tränen in den Augen und schaute das Mädchen gerührt an. Sie sagte:” Meine Kleine, und hiermit hast du dir das größte Geheimnis des Lebens selber verraten. Manchmal lehnen wir gewisse Gefühle ab und sind sauer, dass sie da sind und dann werden wir noch saurer, dass diese Gefühle in uns rumwühlen, kennst du das?”“Ohja, das kenne ich sehr gut.”“…genau. Und je öfter wir bereit sind, neue Sichtweisen einzunehmen und Dinge aus einem anderen Zusammenhang zu sehen, plötzlich verändern sich die Gefühle, oder?”“Ja genau, wie gerade.”“Genau mein Kind. Gefühle sind nichts Schlimmes, sondern sie helfen dabei, zu erkennen, welche Sichtweise wir jetzt gerade eingenommen haben und sie helfen uns dabei, festzustellen, welche Sichtweise die Nahrhafte ist. Gefühle sind sodann quasi wie…”Sophie: “Rosi, die Gefühle sind wie ein Kompass. Sie zeigen uns die Richtung an und helfen uns den richtigen Weg zu finden. So stelle ich mir dies gerade vor!!”“Genau so ist es. Deine Gefühle zeigen dir an, welche Gedanken die Richtigen sind und zeigen wie eine Kompassnadel darauf, welche Route zum Ziel führt.”“Das heißt doch auch, dass sogar die negativen Gefühle gut sind, oder?”

Rosi grinste und sagte abschließend: “ Ja mein Mädchen. Du bist viel Schlauer als manch ein Erwachsener und ich hoffe, dass dich jeder in diesem Alterheim, Dorf und jeder in der Welt hört, um diese Botschaft zu empfangen.”Beide lachten, nahmen sich in den Arm und gingen schlafen. Der nächste Tag wartete bereits voller Vorhaben: sie wollten gemeinsam singen und lachen und: ihre Botschaft in die Welt hineinbringen.Auch DIR wünsche ich nun frohe Weihnachten, eine besinnliche Zeit, den Kompass im Herzen und Achtsamkeit für Dich und Jeden Anderen.

In Liebe
Janine

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Ablehnung

Synonyme: Abfuhr Ablehnung · Absage · Rückweisung · Verneinung · Verweigerung · Weigerung· Zurückweisung.Ein Wort, ein Gedanke, ein Gefühl. Ablehnung ist wohl eine der stärksten Emotionen, die wir verspüren, wenn es darum geht, mit Menschen zu kommunizieren. Etwas, das uns abhält, die Dinge zu tun, die wir am Liebsten tun würden. Was zähle ich dazu?“Nein.”, “Danke, jetzt nicht.”, “Stop!”, “Wie redest du eigentlich mit mir?”, “So spreche ich nicht mit Dir.” oder einfach: “Ich möchte das nicht” oder “dann passt das halt nicht zwischen uns” oder “…dann gehen wir eben getrennte Wege.”In Gesprächen mit Menschen entsteht dieses diffuse Gefühl zwischen dem Du und dem Ich, wenn es darauf ankommt, mal Tacheles zu sprechen. Mal zu sagen, was WIRKLICH ist und wie wir uns individuell fühlen. Da geistern Gedanken rum, wie “das kann ich so nicht sagen”, “das macht man so nicht”, “das ist jetzt unpassend”, “Die Situation hat einfach nicht gepasst” und manch einer erkennt:”Ich habs mich nicht getraut.”
Wenn wir Gespräche, wo wir Dinge NICHT ausgesprochen haben, jedoch revue überblicken oder noch mit Anderen darüber sprechen, dann kommen genau die Sätze heraus, die wir EIGENTLICH sagen wollten- und bereuen, dass wir sie nicht gesagt haben.Warum entsteht sowas? Nun..zu erst einmal geht es wohl darum, zu erkennen, wer uns sagte, dass wir diese oder jene Emotion (Wut, Trauer, Schwäche, Hilfslosigkeit, etc) NICHT ausdrücken DÜRFEN. Ich bin mir sicher: hier findet jeder individuell eine Lösung und kann sich an etwaige Situationen (von früher) erinnern. Die nächste Frage, die sich dann stellt ist: Wie fühle ich mich, wenn ich diesen Gedanken glaube?
Und genau das darfst DU dich in diesen Momenten fragen. Wie fühlt es sich an, wenn ich diesen Gedanken glaube, ich darf “xxxx” nicht sagen.
Es handelt sich um: Indokrinationen. Diese können aus dem Elternhaus stammen, von den Eltern der Eltern, anderen Generationen und Erfahrungen UND Institutionen, wie der Kirche oder dem Staat. Dinge, die halt NICHT gesagt werden dürfen.
Die Frage, die ich jetzt mal in den Raum stelle ist: Handeln die Menschen so, wie sie dir sagen, dass DU dich NICHT verhalten darfst? Wie handeln und agieren diese Menschen? Interessanterweise beobachte ich 2 Phänomene: Die, die genau das Gegenteil tun, und das, was sie dir verbieten mit Inbrunst tun, sodass sich die Frage stellt: Warum sagst du mir das, du tust es doch selbst? oder: es handelt sich um Menschen, die dies NIE zeigen, zumindest nicht direkt ersichtlich, sondern auf einer anderen Ebene: gedanklich oder in einem anderen situativen Kontext.Wie kann eigentlich jemand bewirken, mich oder dich abzulehnen? Das wäre wie, als würde Jemand auf dich zukommen und sagen: Jetzt sei mal aggressiv. Bist du es dann? Nun, wenn er bestimmte Dinge anstellt, die sodann dieses Gefühl in Dir auslösen, ok, dann könntest du aggressiv werden. Aber im Grunde genommen ist klar, was ich meine, oder? Nur, weil jemand will, dass du aggressiv bist, bist du es noch lange nicht. Das Gleiche gilt sodann auch für Ablehnung. Niemand kann dich ablehnend fühlen lassen, dies MACHST du Selbst.Wie passiert das? Nun, gehen wir im oben gesagten Beispiel vor: Jemand beschimpft dich. Du merkst, da ist eine innere Aggression und merkst: eigentlich möchte ich mich wehren und was dazu sagen. Aus ANGST vor Ablehnung machst du es vielleicht nicht und äußerst dich auf verbal ruhiger Art und Weise, um die Situation nicht deeskalieren zu lassen. Der Andere beruhigt sich vielleicht, ihr klärt die Sache und in Dir geht die “Party” weiter. Du fühlst dich danach weiterhin aggressiv, tobst vielleicht oder lässt den Druck, der da noch in Dir ist, bei Jemandem anderen aus. Vielleicht kennt ihr solche Phänomene aus Arbeitssituationen oder im familiären/freundschaftlichen Kontext auch ;).
Gut, also wir handeln nicht, weil wir Angst haben abgelehnt zu werden. Die nun logische Frage ist: In dieser Situation von der wir jetzt sprechen, wo es zu einem Disput kommt, und du nicht sagst, was authentisch Sache ist, wirst du da nicht bereits abgelehnt- vom Anderen? Der Andere ist anderer Meinung als du, was deutlich wird. Er sagt Dir: Das, was du tust, ist falsch und das, was ich tue ist richtig (ich gehe jetzt vom Fall aus, dass der Andere nicht den Freiraum lässt, dich so handeln zu lassen, wie es DIR entspricht). Das heißt: DIe Ablehnung findet bereits statt. Was passiert jetzt, wenn wir aus Angst vor Ablehnung, die ja bereits VORHANDEN ist (denn, der Andere lehnt deine Sicht der Dinge deutlich ab), wenn du NICHT für dich einstehst? DU lehnst DICH selber ab. Nämlich: In dem DU selbst nicht hinter Dir stehst und sagst: “SO NICHT.”
Interessant, nicht wahr?Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: All dies hat kindliche Wurzeln, dessen wir uns meist nicht mehr bewusst sind. Für den Einen UND für den Anderen. Ängste können sich ausdrücken in Form von: Wut, Trauer, Humor, Überspielungen, Abweisung, Ignoranz, Weglaufen- oh es gibt viele Formen. Ich gehe nicht ins Detail, wieso diese Abweichungen quasi der Deckmantel sind, dies führt zu weit. Lassen wir es einfach so stehen.Wir alle, tief in uns, haben das Bedürnis, geliebt zu werden. Es gibt Eltern, die Liebe anders ausdrücken, als du es brauchst und verstehst. Andere Wege der Kommunikation, andere Sichtweisen und andere Arten, Liebe zu zeigen oder zu empfangen. Irgendwann tauchte eine Situation auf, wo du dich ungeliebt fühltest. Vielleicht warst du noch so jung, dass du dich nicht mehr hieran erinnern konntest, vllt sogar noch im Mutterbauch. Auch, wenn wir dies nicht bewusst aufnehmen können, weil unser Gehirn noch lange nicht so weit entwickelt war, so nehmen wir es wahr: denn unser Gefühl FÜHLT alles. Nicht geliebt zu werden ist der größte Schmerz- und wer fühlt gerne Schmerzen? Und: wenn wir gar nicht wissen, warum wir uns so fühlen, wie wir uns fühlen: wie sollen wir dies bloß ausdrücken und verarbeiten? Was sodann häufig passiert: Wir bemühen uns, immer mehr, geliebt zu werden, aus Angst, nicht weiter abgelehnt zu werden- anstelle das wir für uns Selber einstehen und sagen: So fühlt es sich für mich nicht stimmig an. Jetzt ist erkennbar, wieso Elternschaft so essentiell ist, wo es darum geht, das Kind zu verstehen und auf seine Bedürfnisse einzugehen, noch bevor es sprechen oder so denken kann, dass es die Situation versteht, oder?
Wir alle wünschen uns: Jemand, der für uns einsteht und ein deutliches Stop sagt. Vor allem als Kinder. Wenn wir dies nicht erfahren haben, so entsteht eine Wunde, deren Ursprung wir gar nicht mehr im Bewusstsein haben… und erleben immer mehr: Ablehnung. Denn: ein Kind, das nicht lernt, über Gefühle zu sprechen, das nie lernt, Stop zu sagen, das übergeht seine Gefühle, nimmt sie nicht mehr wahr, weil es bestrebt ist: es anderen Recht zu machen, weil: es geliebt werden will. Und bei jedem: es Anderen Recht machen zu wollen, erfährt es das gleiche Muster: Ablehnung- und zwar seiner eigenen Stimme gegenüber. Irgendwann ist es Zeit, die Liebe nicht mehr von Anderen zu suchen. Nicht mehr danach zu suchen, dass uns jemand rettet. Sondern , das wir uns SELBST das geben, was wir als Kinder nicht erhalten haben: Selbstliebe, eine eigene Stimme und den Mut, die eigene Wahrheit auszusprechen. Erst dies ebnet den Weg: Aus Ablehnung, Annahme zu wandeln. Und in diesem Moment bist du frei, DU selbst zu sein- und den Anderen das Leben leben zu lassen, welches er wünscht. Selbstliebe ist die Basis nicht nur für Dich selbst, sondern auch für den Anderen. Selbstliebe gibt dir die Kraft, für Dich einzustehen, deinen Weg zu gehen UND gleichsam auch den Anderen sein Leben leben zu lassen, dass für ihn stimmt. Denn: woher wissen wir, was für den Anderen richtig ist? In diesem Sinne: gib Dir die Stimme, die du dir immer gewünscht hast, gib Dir Selbst das, was du von Anderen lange erwartet hast. Steh zu Dir selbst und erlaube Dir, dass Andere dich ablehnen, solange DU DEINEM Herzensweg folgst. Wenn du wissen willst, wie du Dir und deinem Herzen wieder folgen kannst, denn: es schlägt immer für dich, so empfehle ich dir nicht nur mein Coaching (schreib mich HIER einfach an oder sende eine Email an: lesch-coaching@gmx.de), sondern den Grundkurs von Freespirit von Bruno Würtenberger. Nähere Infos: www.freespiritinfo.com
There´s no better way than to yourself.
In Liebe Janine

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Liebe

Wenn ich versuche, auszudrücken, was Liebe ist, so fehlen mir die Worte.
Ja, ich kann sagen: Sie fühlt sich schön und warm an, sie ist unendlich weit, das Herz geht auf und es ist wunderschön. Wie in einem Watteball mit Glitzersternchen, schönem Duft und Pailetten (ziemlich kitschig). Jetzt habe ich es beschrieben und versucht, in Worte zu fassen, jedoch kommt nichts annährend daran, was sie wirklich ist.Wenn sie jedoch fehlt, dann spüren wir sie deutlich- und die Ausdrücke hierfür sind noch größer und heftiger: Aggressionen, Wut, Ängste, Leid, Mangel, Missgunst, Hilferufe, Schmerzen, Schuld und..Trauer. Leere. Verzweiflung. Kummer.
In einer Welt, wo mehr über Gewalt und Terror gesprochen wird, denn über Liebe, Jene das Wenigste Geld erhalten, die den wahren Dienst am Menschen tun und über Klima geschimpft wird und wir Medizin die Verantwortung für unsere Gesundheit übernehmen lassen- genau hier ist es wichtig, aufzuräumen und zu erkennen:“Im Herzen sind wir alle gleich. In uns allen schlägt das wahre Blut der Liebe und Hingabe und das tiefe Bedürfnis: einfach geliebt zu werden, für das, was wir sind.”Was bedeutet eigentlich “für das, was wir sind.”.Vielleicht drücke ich es anders aus. Liebe entsteht NICHT durch:-gute Leistungen
-Rücksichtsnahme
-Aufopferung
-Geld
-Kampf
-Abwehr
-Medizin
-Emotionen, wie Wut, Ärger, Zorn, Trauer, Verzweiflung etc.
-Selbstaufgabe
-Depressionen, Burn-Out, Süchte, Krankheiten… all dies sind die Folgen: von nicht gelebter und erfahrener Liebe.Liebe ist: das, was schlägt, der Klang des Herzens, die innere Stimme, die uns leitet, das weite Gefühl, liebevolle Gedanken, Anteilnahme, Mitgefühl, Nächsten (Nähesten) Liebe.. in erster Linie für uns Selbst. Denn: Wenn diese Basis geschaffen ist, entsteht überhaupt die Möglichkeit, dies, gefühlt, authentisch und von Herz zu Herz kommend, auch weiterzugeben. Aus welchem Potential, wenn nicht aus dem selbst Erfahrenen und Erlebten, können wir schöpfen? Vielleicht klingt es egoistisch, jedoch: Wenn unser Gefühl die Basis ist, das auszustrahlen, was wir in der Welt sehen möchten, sodann haben wir die Verantwortung: dies bei uns zu finden, sodass überhaupt erst die Basis besteht, dies auch weiterzugeben, oder?Was es hierfür braucht: Mut!!! Mut, sich seine Themen, seine Ängste anzuschauen. Hinzuschauen, wo wir Narben ins Herz gebohrt bekommen haben- und unser Herz noch immer für und mit uns schlägt. Wut wird verkehrt in Mut: dort hinzuschauen, wo wir Sichtweisen nicht einnehmen konnten, wo wir Dinge gegen uns interpretiert haben und mit dem Finger auf Andere gezeigt haben, weil wir es eben nicht besser wussten.

DAS ist JETZT vorbei. Und daher: bedarf es mehr Menschen, mehr Freespirits, mehr Freigeister, die bereit sind, für Sich einzustehen, alle Themen anzuschauen, Entschuldigung zu sagen und sich und somit der Welt etwas zurückgeben können. Es bedarf: Vergebung. Jedoch nicht für Andere, dies auch, diese entsteht jedoch, wenn wir einem Menschen vergeben: UNS SELBST. DIR SELBST. Indem wir gnadenlos ehrlich sind, und erkennen: Auch ich habe Fehler gemacht. Und ja, auch ich habe diese gemacht. Aus Mangel an Liebe, aus der Suche nach Liebe und Anerkennung. Aus Angst, abgelehnt zu werden- und übersah, dass ich die ganze Zeit einen Spiegel vor mir hatte. Ein Dankeschön geht an meine Eltern, an meine Geschwister, meine Großeltern, an meine Freunde und an all Jene, die ich kenne und kennenlerne und dies aus vollem Herzen. Liebe ist so groß, dass man sie nicht in Worte verpacken vermag- so habe ich Abschied von meinem Opa genommen, der für mich der wertvollste Mensch war.
JETZT heißt es: FÜHLEN. JETZT. AUGENBLICKLICH. FÜR MICH UND DICH.

In Liebe

Janine

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Aufwachen

…morgens halb sechs/sechs in Deutschland. Unzählige Wecker, die klingeln und dich erinnern: aha, du “musst” aufstehen und zur Arbeit gehen. Du quälst dich aus dem Bett, gehst deiner Routine nach und bist gedanklich bereits bei Freitag, der da bald in Sicht ist und das Wochenende ankündigt. Unter der Woche: Stress, komische Mitarbeiter oder Chefs, Aggression über das, was ist und die Frage: soll es das gewesen sein? (Diese Frage wäre bereits für Fortgeschrittene, die erahnen, dass da was faul ist). Es gibt sie noch: Unternehmer, die sich selbstständig gemacht haben und das Tun, worauf sie Lust haben. Aufstehen, wann ihr Körper es möchte und bereit ist und die sich ihre Zeit einteilen, wie es für sie gut ist. Die Spaß haben, an dem was sie tun. Dies bedeutet nicht gleichsam, dass alles immer witzig ist. Was ist jedoch der Unterschied? Die Vision, die Lust und die Freude daran, was man tut- und wozu es nicht nur Dir sondern den Menschen dient, denen du deine Dienstleistung anbietest. Um was geht es eigentlich noch? Überall geht es um “Klimakatastrophen”, “Impfpflichtgesetze” oder andere spannende Themen, die aktuell die Medien durchströmt. Und: Sollte das Thema Impfen noch nicht auf deiner Facebookseite angekommen sein, empfehle ich dir dich mal genau hiermit zu befassen und mal zu HINTERFRAGEN, warum es in einer “offenen, mit Meinungsfreiheit ausgestatteten Gesellschaft” überhaupt zur PFLICHT kommt. Ich dachte, wir können frei agieren? Ich rufe nicht zum Widerstand auf, sondern zum: hinterfragen, zur Verantwortungsübernahme und mal dort hinzufühlen, wo es angebracht ist. Zur Liebe- zu sich Selbst, zum eigenen Körper..fernab von eingeimpften Meinungen, wie “Schwäche zeigen ist was für Looser”. Denn nur die Wachen können sich einzugestehen, auch Schwächen zu haben- und nutzen das Potential, die Stärken Anderer zu stärken und für sich in Eigenpotential umzuwandeln. Anstelle also sich vom Wecker immer wieder aufrufen zu lassen, das zu tun, was dem Herzen kaum entspricht, könnten wir uns die Frage stellen: was weckt mein Herz wirklich. Welche Vision schlägt da in meinem Herzen- und um Müdigkeit brauchst du dir dann keine Gedanken mehr zu machen.Depression, Müdigkeit, Burn-Out (oder besser: Bore-out) sind Zeichen, mit denen dir deine Seele zeigen möchte, dass du bereit bist, neue Wege zu gehen. Anstelle also gegen sie zu kämpfen, wäre doch die Frage besser: Wozu ruft es dich auf? Was möchte in Dir wachgeküsst/geweckt werden. Wovon bist du müde? Was ziehst dich runter und von was bist du gelangweilt? Erst dann besteht überhaupt das Potential das zu erkennen, was in dir schlummert. Woher ich diese Aussagen nehme? Aus eigener Erfahrung. Aus dem eigenen Schatten und dem Erkennen: Aha, da ist also eine Istanz, die für mich arbeitet, statt gegen mich.
Es wird Zeit.. es IST Zeit. Fang an und setz um. Und ja..manchmal geht man durch einen Tunnel, wo andere “Meinungen” oder das, was Andere gut halten, nicht gut ist für dich. Und wie du das erkennst: In dem du es fühlst. Einen anderen Weg hast du nicht. Dein Kompass leitet dich, wie ein Navigator, der dir den Weg im Auto zeigt. Daher: Fühlen ist der Schlüssel.Das mit Abstand beste Training: https://freespiritinfo.com/ und eine Email an: lesch-coaching@gmx.de
Auf was wartest du?? Weck dich Selbst!!In Liebe
Janine

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